Geschichte der codification des österreichischen civilrechtes

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G. J. Manz, 1868 - Civil law - 167 pages
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Abhandlung Abschnitten Abtheilung Aenderungen Agnaten allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuche Anordnungen Anträge Arbeiten Aufgabe Ausarbeitung Azzoni Azzoni's beiden Commissionen Bemerkenswerth Berathungen beschloss besonderen bestehenden Bestimmungen Bestreben bloss Böhmen böhmischen Landesordnung Brünner Commission Centralregierung Civilr Civilrechtes codex theresianus Codif Codification Codificationsarbeiten Codificirung Commissionsglieder Compilationscommission Compilatoren Denkschrift diess Directorium dritten Theiles Eigenthums Einfluss Eintheilung einzelnen enthält Entwurf Erben Erblanden Erbrecht erlassenen ersten Theiles Erwerbungsarten fand Fruchtgenussrechtes Galizien ganzen gemeine Recht Generalplane Gerichts Gerichtsordnung Gesetzbuches Gesetzgebung Gesetzgebungscommission gesetzlichen Erbfolge Gesetzwerkes gewidmet Gewohnheitsrecht Grund Gutachten Harrasowsky Hauptstücke hielt hinsichtlich Holger Inhalt Jahre Kaiser Kaiserin Kinder konnte Kundmachungspatente Länder Landesfürsten Landesrechte Landtafel letzten lichen Mähren mission Mitglieder musste namentlich Naturrecht Niederösterreich nöthig nothwendig Oberösterreich obersten Justizstelle Operat österreichischen Pflichttheil Referat Referenten Revision römische Recht Sachen Sanction Sanctionirung Schenkungen Sitzung sollen sollte Stände Testamenten Thätigkeit Titel Uebersetzung Umarbeitung Unterthanen Verbindungen Verhältnisse Verjährung verschiedenen Verträge Vormund Vormundschaft Vorschlag Werkes Wiener Commission Zenker Zenker's zugleich Zwecke zwei zweiten Theiles

Popular passages

Page 17 - Landes„ordnungen mit ihren Nachträgen" herbeizuführen. Als Grenze der uniformitas des für diese beiden Länder zu schaffenden Rechtes wurde die Verschiedenheit in der Verfassung der Aemter und Stellen bezeichnet.
Page 128 - Vortrage spricht er sich darüber aus, es sei unmöglich, ein Gesetzbuch so abzufassen, dass es jedem Laien verständlich sei; die Jurisprndenz werde nie aufhören, eine Wissenschaft zu bleiben, die nur jenen zugänglich sei, welche sich ihr widmen.
Page 160 - treffen, und die Freiheit des Menschen nicht weiter, als „es das wahre Wohl der bürgerlichen Gesellschaft fordert, „beschränkt werden soll.
Page 51 - Lehrkanzel vertreten zu sein; es sollte gelehrt werden, weil es zur Gesetzesanwendung geschickt mache und „die natürliche Billigkeit, in welche „das allgemeine erbländische — erst zu schaffende — „Recht gegründet ist, entdecke.
Page 48 - abusiven Gerichtsordnung und wie die Aufzüge und die „angefochtene Unschuld wider die gewöhnlichen Advocaten„künste vor das Künftige können geschützt werden, und „wie die gottlose Leut und Pest eines Staates und einer 48 „christlichen Gemeinde können angesehen und bestraft werden.
Page 154 - Grundsatz gegenwärtig zu halten, „dass in der Regel in allen deutschen und böh„mischen Erbländern nur einerlei Gesetz sein solle, und „dass nur insoweit, als die Umstände des einen oder des „anderen Landes ein anderes erheischen, eine Ausnahme „von der Regel Platz zu greifen habe.".
Page 17 - Jahrhunderte planmässig verfolgt. Der erste Schritt auf dieser Bahn geschah durch Joseph I. im Jahre 1709, welcher in Prag und Brünn Compilationscommissionen einsetzte mit der Aufgabe, „eine uni„formitas juris statutarü durch Combination der Landes„ordnungen mit ihren Nachträgen

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