Geschichte der jüdischen münzen: Gemeinfasslich dargestellt

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Nies'sche buchdruckerei (C. B. Lorck), 1862 - Jewish numismatics - 163 pages
 

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Page 15 - Silbermine betrüge demnach statt 50 vielmehr 25 Sekel. Hierfür spricht nicht nur beim gangbarsten Geldmetall das Verhältniss ,der Hälfte, sondern zur Gewissheit gebracht wird die Sache durch den Sekel Simon's (s. weiter unten), welcher 4 Drachmen betrug, so dass 25 Sekel eine attische Mine machten. Vermuthlich hebt Ezechiel mit der Goldmine an. Die des Kupfers, das auch Simon zu Geld ausprägte, ist auf 15 Sekel herabgesetzt; denn je geringer der wirkliche Werth, desto mehr strebt man das Gewicht...
Page 7 - ... solche in der Genauigkeit messen , wie die Uhr die Zeit und der Zollstock den Raum; wenn sich auch nicht leugnen lässt, dass selbst dieses reine Geldzeichen immer noch einen absoluten Werth hat. Vergl. Mommsen aa 0, ') Vergl.
Page 75 - Augusti denken, die nach Censorinus (c. 21, vergl. meine ChronoL S. 266) vom 1. Jan. 727 an laufen und wo das J. 41 also mit 767 d. St., 14 n. Chr., dem Todesjahre des Augustus zusammenfällt. Die niedrigste bis jetzt sicher gestellte Zahl ist 36 = 9 n. Chr.; doch können auch die Ziffern 33, 34, 35 richtig sein, nicht aber A und AA.

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