Geschichte der jüdischen münzen: Gemeinfasslich dargestellt

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Nies'sche buchdruckerei (C. B. Lorck), 1862 - Jewish numismatics - 163 pages
 

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Page 59 - Höre Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr ist einzig". Doch alle Strenge römischer Gesetze vermochte nicht den Glauben an diesen heiligen Gott aus den Herzen der Juden zu reissen, und wo man jenes Glaubensbekenntniss, das Akiba und andere Glaubenshelden mit dem letzten Athemzuge bekräftigten, aussprach, war ein neues Jerusalem und ein Tempel in den Herzen der weithin Zerstreuten geweiht, der nicht in Trümmer fallen konnte und ewige Dauer versprach.
Page 113 - Geld gespielt. Antiochia, das früher nur Kupfer schlug, hat seit Augustus In Silber und Kupfer reichlicher als irgend eine andere Stadt des römischen Reichs geprägt, das Vierdrachmenstück zwischen 15,28 und 14,23 Gramme. Nach diesem Fusse (heisst es S. 717.) hat Bar. Kochba seine Silbermünzen geprägt.
Page 7 - ... die Zeit und der Zollstock den Raum; wenn sich auch nicht leugnen lässt, dass selbst dieses reine Geldzeichen immer noch einen absoluten Werth hat. Vergl. Mommsen aa 0. 1) Vergl. Dunker: Geschichte des Alterthums 2. Aufl. III, S. 233 und 318. 2) „Dass die Bezeichnung des Viehes bei den Latinern (pecunia) wie bei den Deutschen (englisch: fee) in die des Geldes übergeht, ist bekannt,

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