Geschichte der mosaischen institutionen und des jüdischen volks von J. Salvador, Volume 3

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Hoffmann und Campe, 1836 - Bible
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Page 425 - Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Wäre mein Reich von dieser Welt, meine Diener würden darob kämpfen, daß ich den Juden nicht überantwortet würde; aber nun ist mein Reich nicht von dannen.
Page 433 - Getümmel ward, nahm er Wasser und wusch die Hände vor dem Volk und sprach: >Ich bin unschuldig an dem Blut dieses Gerechten, sehet ihr zu...
Page 423 - Diesen finden wir, daß er das Voll abwendet und verbietet, den Schoß dem Kaiser zu geben, und spricht, er sei Christus, ein König.
Page 399 - Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Brechet diesen Tempel, und am dritten Tag will ich ihn aufrichten. Da sprachen die Juden: Dieser Tempel ist in sechsundvierzig Jahren erbaut; und du willst ihn in drei Tagen aufrichten? (Er aber redete von dem Tempel seines Leibes.
Page 427 - So bist du dennoch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren, und in die Welt gekommen, daß ich die Wahrheit zeugen soll. Wer aus der Wahrheit ist, der höret meine Stimme.
Page 391 - Die * Männer aber, die Iesum hielten, verspotteten ihn, und schlugen ihn, 'Iii.s«,«. 64. Verdeckten ihn, und schlugen ihm ins Angesicht, und fragten ihn, und sprachen: Weissage, wer ist es, der dich schlug?
Page 398 - Zeugnis wider ihn ab und sprachen: Wir haben gehört, daß er sagte: Ich will den Tempel, der mit Händen gemacht ist, abbrechen und in 3 Tagen einen andern bauen, der nicht mit Händen gemacht ist.
Page 424 - Pilatus antwortete: Bin ich ein Jude? Dein Volk und die Hohenpriester haben dich mir überantwortet. Was hast du getan?
Page 375 - Jerusalem, Jerusalem, wie oft wollte ich deine Kinder versammeln, wie eine Henne ihre Küchlein unter ihre Flügel sammelt, aber du hast nicht gewollt!
Page 379 - Da gingen die Pharisäer hin, und hielten einen Rat, wie sie ihn fingen in seiner Rede; und sandten zu ihm ihre Jünger samt des Herodes Dienern; und sie sprachen: Meister, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und lehrest den Weg Gottes recht, und du fragest nach niemand; denn du achtest nicht das Ansehen der Menschen. Darum sage uns, was dünkt dich?

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