Geschichte des griechischen Schauspiels vom Standpunct der dramatischen Kunst

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Laupp & Siebeck, 1862 - Greek drama - 405 pages
 

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Page 207 - Liebespaare (1952/53), S. 847-848 bei Hermesianax frg. 7 Powell (dazu ebd. S. 824-32). 128 Rosenkranz, Romantische Schule (1838), Sp. 1276. 129 H. Prutz, Pol. Komödie (1919), S. 27. 130 Eben das kritisiert Rapp, Griech. Schauspiel (1862), S. 197 an Aristophanes: »In den meisten Stücken entwirft er einen Plan und ist unfähig ihn festzuhalten; er vergißt ihn wieder.
Page 113 - Der Alte will die zweite Göttin versöhnen; aber nun tritt der Hauptchor ein; trözenische Weiber, ihre Qualität ist sehr unbestimmt und schwach angedeutet; im Anfang sprechen sie wie richtig bemerkt worden als Waschweiber über Phädra's Leidenschaft, während sie am Ende des Stücks philosophische Sentenzen wie ein Professor preisgeben.
Page 26 - Gedichts angekommen und jezt erfolgt der theatralische Glanzmoment, wo Agamemnon an der Spitze seines Heeres, auf dem Triumphwagen mit der kricasgefangnen Cassandra, die neben ihm sitzt, in die Vaterburg einzieht und vom Chor als Volk feierlich begrüßt wird.
Page 11 - Poesie ausmacht. So dürfen wir ihn aber nicht betrachten; uns ist der Chor die historische Basis, aus der sich das Drama entwickelt, unser Interesse ist aber zu sehen, wie das Drama den Chor nach und nach überwindet und dann von sich abstoßt, denn in diesem Proceß besteht die Geschichte des griechischen Theaters.
Page 12 - Trauerspiel und Lustspiel als abstracte Gegensätze jeder für sich und im Widerspruch mit dem andern entwickeln, das ist das specisische des sogenannten classischen oder antiken Drama.

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