Geschlechtliche Chancengleichheit im Beruf

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GRIN Verlag, Apr 1, 2008 - Education - 23 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: keine, Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven; Standort Emden, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Vorlesung „Soziale Nachhaltigkeit“ wurde uns gelehrt, dass die soziale Nachhaltigkeit sich in drei Oberpunkte aufteilen lässt. Sie beinhaltet 1. die Grundbedürfnisse und Zufriedenheit der Menschen, zu denen die Arbeit, die Bildung und die Gesundheit gehört, 2. die Sozialressourcen, die in das soziale Umfeld integriert werden sollen und 3. die Chancengleichheit bezogen auf das Geschlecht, den Zugang zur Bildung sowie ethische und andere Minderheiten. Wichtig ist an dieser Stelle anzubringen, dass es bei der sozialen Nachhaltigkeit ebenso um emotionale Bedürfnisse der einzelnen Menschen geht. Da „Soziale Nachhaltigkeit“ ein sehr vielfältiger Themenbereich ist, werde ich mich in meiner Arbeit ausschließlich auf die Chancengleichheit, der Geschlechter, beziehen. Diesbezüglich konzentriere ich mich auf die „Geschlechtliche Chancengleichheit im Beruf“ und werde diese näher beleuchten. Umso intensiver ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, desto mehr Hypothesen fielen mir dazu ein. Die folgenden vier Hypothesen werde ich in meiner Hausarbeit be- oder widerlegen. 1. Frauen werden im Beruf benachteiligt! 2. Heute kümmern sich nicht mehr nur die Frauen um die Kinder, sondern auch der Männer! 3. Männer sind das starke Geschlecht! 4. Frauen und Männer haben unterschiedliche Interessen! Meine Ausarbeitung über die „Geschlechtliche Chancengleichheit im Beruf“ habe ich folgendermaßen strukturiert. Im zweiten Abschnitt definiere ich den Begriff „Gender Mainstreaming“ und erkläre was typisch Frau bzw. typisch Mann ist. Im darauf folgenden Kapitel liegt das Augenmerk auf den gesetzlichen Regelungen der geschlechtlichen Gleichbehandlung. Hierbei werde ich mich auf drei Gesetze beziehen, wobei das neue Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) im Vordergrund stehen wird. Im darauf folgenden Abschnitt werde ich mich damit befassen, inwieweit eine geschlechtliche Chancengleichheit im Beruf aktuell besteht und anschließend drei Präventionsmaßnahmen, beispielhaft vorstellen. Am Schluss meiner Hausarbeit folgt ein Ausblick, indem ich mich nochmals auf die Hypothesen beziehen werde. Das Wort „Gender“ kommt aus dem Englischen. Es bedeutet übersetzt „die Geschlechterrollen, die sozial, kulturell und gesellschaftlich geprägt sind“. Gender Mainstreaming heißt, dass Frauen und Männer in der Gesellschaft gleichbehandelt werden sollen, trotz „(...) unterschiedlicher Lebenssituationen und Interessen“.
 

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