Geschlechtsspezifische Darstellung von Männern und Frauen in der Anzeigenwerbung

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GRIN Verlag, Nov 20, 2006 - Business & Economics - 61 pages
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,7, Technische Universität Chemnitz, 40 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Laut Forster konstruieren Medien Stereotype, die aufzeigen wie Männer und Frauen sich sehen. Medien im Allgemeinen und Werbung im Speziellen haben durchaus Einfluss auf unsere Alltagswelt. Sie sind mittlerweile aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Dass sie zwangsläufig, aufgrund ihrer Präsenz, auf unser Leben einwirken müssen, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Werbung kann aber nur in komprimierter Form ein Angebot darüber machen, wie Geschlechter sind und wie sie sich zu einander verhalten. Sie wählt dazu Wunschvorstellungen und Erfahrungen aus der Alltagswelt. Dabei muss sie mit ihrer Darstellung von Rollen und Stereotypen immer eine breite Masse ansprechen, um ihr Produkt verkaufen zu können, demnach werden Frauen und Männer meist stereotyp dargestellt. Das bedeutet das Frauen und Männer in der Werbung zeigen, was in der Realität als typisch gilt. Diese Arbeit soll aufzeigen, inwieweit die Werbung gesellschaftliche Stereotype aufgreift und diese verändert oder übernimmt. Es wird also einen kurzen Abriss darüber geben, wie Mann und Frau in der Gesellschaft und in der Werbung, laut einschlägiger Literatur, definiert sind. Des Weiteren soll untersucht werden, was es heute für Stereotype gibt und wofür mit ihnen geworben wird. Dies geschieht anhand einer Untersuchung von Anzeigen in geschlechtsspezifischen und geschlechtsunspezifischen Zeitschriften. Am Ende sollen klassische Stereotype, anhand von aktuellen Beispielen, analysiert werden, mit Augenmerk darauf, welche Rollen und Bilder konstruiert werden und wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt haben.
 

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