Gesundheit vier- bis achtjähriger Kinder vor dem Hintergrund des familiären Lebensstils: eine retrospektive Querschnittstudie an Kindern aus Schulen in der Stadt Bern und Umgebung

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Peter Lang, 2009 - Children - 138 pages
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Die vorliegende Studie ist der Gesundheit von Kindern im Schuleingangsbereich (Kindergarten, 1./2. Klasse) gewidmet. Untersucht werden Kinder und ihre Familien aus acht staatlichen Schulen und zwei Rudolf Steiner Schulen aus Stadt und Agglomeration Bern. Das Hauptinteresse gilt dabei der Bedeutung des famili ren Lebensstils f r die kindliche Gesundheit, insbesondere hinsichtlich psychischer und psychosomatischer Leiden (z.B. Schlafst rungen, Nervosit t und Unruhe) und atopischer Beschwerden (Heuschnupfen, Allergien etc.). Zus tzlich zu den in der Lebensstilforschung blichen Faktoren ber cksichtigt die Studie eine Reihe weiterer spezifischer Aspekte wie: Interesse der Eltern an p dagogischen Fragen, bevorzugte medizinische Behandlungsmethoden, Bildungsaspirationen und Erwartungen an die Schule, Engagement f r und Zufriedenheit mit der Schule, famili rer Erziehungsstil, praktizierte Familienkultur sowie weltanschauliche, religi se oder spirituelle Grund berzeugung der Eltern.
Das Buch vermittelt neben bereits bekannten Erkenntnissen auch Einsichten in Zusammenh nge von Gesundheit und Lebensstil, die bisher wissenschaftlich noch kaum untersucht wurden.
 

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Contents

Vorwort
7
Ergebnisse
17
Diskussion und Schlussfolgerungen
113

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About the author (2009)

Die Autoren: Thomas Marti (geb. 1949): Studium der Biologie, Chemie, Philosophie und Padagogik an der Universitat Bern. Bis 1989 Fachlehrer an einer Rudolf Steiner Schule; seit 1990 Dozent fur Biologie und Anthropologie an der Freien Hochschule Mannheim. Zahlreiche publizistische und fachwissenschaftliche Veroffentlichungen zu biologischen und padagogischen Fragen, u.a. zur Gesundheit von Kindern im Einschulungsalter.
Peter Heusser (geb. 1950): Studium der Medizin und Doktorat an den Universitaten Bern und Basel, Ausbildung in Allgemeinmedizin sowie Zusatzausbildung in Anthroposophischer Medizin. Langjahrige Tatigkeit als Arzt in der Lukas Klinik Arlesheim und als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Medizinischen Sektion am Goetheanum in Dornach. Co-Chairman eines Nationalfondsprojekts zur Lebensqualitat bei Krebspatienten (NFP34). 1995 bis 2008 Dozent fur Anthroposophische Medizin an der Universitat Bern, seit 1996 Experte fur Evaluationsfragen der Komplementarmedizin fur die Schweizerischen Bundesbehorden. 2006 Master of Medical Education an der Universitat Bern. Seit 2009 Inhaber der Lehrstuhls fur Medizintheorie, Integrative und Anthroposophische Medizin an der Universitat Witten/Herdecke.

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