Gewaltprävention als Aufgabe der Beratungspsychologie: Ursachen - Maßnahmen - Möglichkeiten

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GRIN Verlag, 2008 - 28 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Psychologie - Beratung, Therapie, Note: 2,0, Helmut-Schmidt-Universitat - Universitat der Bundeswehr Hamburg, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das nachfolgende ausgearbeitet Referat mit dem Titel Gewaltpravention - Ursachen, Massnahmen und Moglichkeiten" soll sich mit der gewaltpraventiven Arbeit in erster Linie an Jugendlichen beschaftigen. Hierbei soll versucht werden, die Moglichkeiten von Beratungsstellen anhand von Beispielen heraus zu stellen und generell festzustellen, ob Gewaltpravention bei Kindern und Jugendlichen eine Aufgabe der Erziehungsberatung ist. Als Grundlage fur diese Hausarbeit dient das Seminar Erziehungsberatung," welches ich zurzeit besuche, und welches unter anderem das Thema Jugendgewalt behandelt. Wir leben heutzutage in einer Zeit, in der aufgrund unterschiedlichster Ursachen eine stetige Zunahme der von Jugendlichen ausgehenden Gewalt zu verzeichnen ist. Diese Gewalt erstreckt sich auf Korperverletzung, schwere Korperverletzung, schweren Vandalismus, Sexualstraftaten, usw.... Jungstes Beispiel stammt aus Berlin, wo ein 16jahriger in einem Amoklauf uber 50 Menschen mit dem Messer teilweise schwer verletzte. Oftmals steht die Offentlichkeit dem etwas ohnmachtig gegenuber, und schnell wird der Ruf nach harteren Massnahmen, der Verantwortung des Staates und einem Packen des Problems bei der Wurzel laut. Doch scheinen die Ursachen dennoch nicht richtig bekampft werden zu konnen, beziehungsweise sind diese an Stellen zu suchen, an denen man nicht einfach etwas von heute auf morgen andern kann. Der Ruf nach Erziehungsberatung wird dabei ebenfalls laut und stellt deutsche Erziehungsberatungsstellen vor ungeahnte Probleme. Waren es bisher nervose oder hyperaktive Kinder, die sich schwer erziehen liessen mit ihren Eltern bei der Erziehungsberatung, so kommen jetzt teilweise beratungsresistente" Jugendliche und Kinder dazu, die moglicherweise einmalig oder mehrmalig schon G"
 

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