Grösse und Struktur von Unternehmensnetzwerken: ein quantitativer Modellansatz

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Mohr Siebeck, 2008 - Business & Economics - 255 pages
English summary: How can the pros and cons of collaboration networks among companies be explained by appropriate quantitative models? Mark Wipprich begins this work by making suggestions for an adequate division of work in collaboration networks. Against this backdrop, he develops appropriate models. He then analyzes the emerging network structures in the case of the decentralized or centralized coordination of companies, and focuses on the stability of emerging networks in both cases. Following this, the author verifies the application and the flexibility of the model in respect to real situations. In conclusion, he integrates competition into the quantitative modelling of collaboration networks among firms, and shows that firms can influence their competitive position by forming networks and in doing so can influence the market structure and the profits. German description: Wie konnen Vor- und Nachteile der Vernetzung von okonomischen Aktivitaten in einem Unternehmensnetzwerk durch ein einheitliches Modell erklart werden? Wie konnen koharente Modelle zur Identifikation optimaler Unternehmensnetzwerke theoretisch hergeleitet und praktisch begrundet werden? Mark Wipprich zeigt auf, dass die Anwendung von Erkenntnissen der Clubtheorie bzw. der okonomischen Integrationstheorie auf Unternehmensnetzwerke zulassig ist. Ein Katalog von Allokationskriterien fur die Zuordnung von okonomischen Aktivitaten in Unternehmensnetzwerken wird erarbeitet. Anschliessend leitet er konkrete Anforderungen an ein quantitatives Modell fur Unternehmensnetzwerke ab. Vor diesem Hintergrund entwickelt Mark Wipprich geeignete Modelle fur Unternehmensnetzwerke. Unter Beachtung der Stabilitatsdimension untersucht er, welche Strukturen sich einerseits bei dezentraler Netzwerkbildung und andererseits bei Gegenwart eines Netzwerkmanagements bilden. Dabei zeigt er Anwendungsmoglichkeiten und Modellierungsflexibilitaten des Netzwerkmodells in Bezug auf reale Gegebenheiten auf. Insbesondere weist er nach, dass sich unterschiedliche Grossen der Netzwerkunternehmen, vertikale Industriestrukturen und reale Unternehmensnetzwerke im Netzwerkmodell bei heterogenen Praferenzen der Unternehmen abbilden und erklaren lassen. Schliesslich gelingt es ihm, die Wettbewerbsperspektive in die analytische Basis des Netzwerkmodells zu integrieren. Es wird aufgezeigt, dass Unternehmen durch die Bildung von Netzwerkstrukturen ihre relativen Wettbewerbspositionen beeinflussen konnen und dadurch Marktstruktur und Gewinne verandern. Dadurch kann der Autor Hinweise auf die Eigenschaften optimaler Unternehmensnetzwerken im Wettbewerb erarbeiten.
 

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About the author (2008)

Mark Wipprich, Geboren 1978; Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Berufsakademie Heidenheim und der Volkswirtschaftslehre und Mathematik an der LMU Munchen; 2008 Promotion an der Universitat Munster.

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