Grammatik des homerischen Dialektes

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Schöningh, 1889 - Greek language - 416 pages
 

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Contents

Etymologisch berechtigte Längen im Wortausgange
17
Physiologisch berechtigte Längungen infolge älterer Doppelkonsonanz
19
Iuiä
24
Längungen durch die Kraft des Versittus
27
Assimilation Zerdehnung cktlxr??
34
3?t ö? die 3rk die iuSätze die l Sätze
35
Synizese
36
Kontraktion Diärese
38
oder vor folgendem Votale
42
Zusammentreffen von v und
44
Hiatus
45
2l Hiatus und Digamma
47
Übersicht der digammierten Wörter in Rücksicht auf die Hiatustilgung
49
Verzeichnis der Stämme mit Digamma im Anlaut
53
Elision
54
Krasis
56
Formenlehre des Momens Seite 26 Überblick über die Stämme
59
Der Volativ
60
Nildung des Nominativ Singularis
61
Acmsatiu Singularis
62
Genitiv Singularis
64
Dativ und Lokativ Singularis
66
Nominativ Pluralis der geschlechtigen Substantiv
67
Nominativ und Accusativ der Neutra
68
LotativInstrumentalDativ Pluralis
69
Die Formen des Dual
71
Der Kasus auf ?
72
Instrumental von Stämmen
73
Ablativ von Stammen
74
Heterollitische Formen
75
MetaPlasmen Stammwechsel
76
Steigerung des Adjektivs Erste Art
78
Steigerung des Adjektivs Zweite Artj
79
Das Zahlwort
80
Das ungeschlechtige Fürwort
82
Die geschlechtigen Fürwörter
84
Adverbien mit ausgeprägter Kasusform
86
Adverbien deren Form nicht unmittelbar deutlich ist
92
Die Personalendungen
93
Das Augmmt
96
Wurzelverba ohne Reduplikation und ohne ersichtliches Determinativ
99
Stamme in
100
Präsentiert mit Reduplikation
102
Präsentim mit den Suffixen w und v
104
Thematische Verba in 5w Kontratta äolische Flexion
106
Die Reduplikation
125
Die Volalverhältnisse im Perfettum
127
Das schwache Perfeltum in x und s
131
Das Plusquamperfektum und das Futurum vom Perfett stamme
132
Das Futurum
133
Der Imperativ
134
Der Konjunktiv
135
Der Optativ
138
Der Infinitiv
139
Wort Stamm Wurzel
141
Wurzelnomina
142
Nomina mit primärer Susfifbildung
144
Nomina mit sekundären Suffixen
147
Vsrvll äeuominlltivH
152
Über Wortzusammensetzung im allgemeinen echte und unechte Kom position
155
Form des ersten Teiles bei echte Komposita
156
Form des zweiten Gliedes echter Komposita
158
Bedeutung der Komposita
160
Bedeutungslehre 86 Grundsätze der Bedeutungslehre
162
Die Arten des Substantivums nach seinen formalen Kennzeichen
164
Das Geschlecht der Substantiv
172
Der Numerus des Substantivs
175
91 Die Substantivierung von Adjektiven
180
Die formale Gestaltung des Adjettivums
184
Die Steigerung des Adjettivums 167
187
Allgemeine Grundsätze für die Betrachtung der Pronomina
189
Die Perfonalpronomina und das Pronomen der dritten Person
191
Die Demonstrativpronomina im engeren Sinne
196
Das Fragepronomen und die Indefinitpronomina
201
Adjektiv von Pronominalstämmcn abgeleitet
202
Die Präpositionen Allgemeines
206
Das ßeuus vorbi und absolute Verwendung einiger Verba
254
Die Tempora im allgemeinen
262
Die Modi im allgemeinen
266
Die Verbalnomina
277
Kongruenz zwischen Subjekt und Prädikat Plur des Subj Sing
287
Der Accusativ tiur hmoioio und Znoumie Acc d Inhalts
294
Der Dativ der echte Dativ und seine Arten sowie der doppelte Dativ
304
Der Genitiv der Genitiv verwendet nach Analogie des Accusativs
313
Über die deittischen Suffixe sc skv v
326
Das Attribut und die Apposition
335
Syndese nnd Asyndeton Parataxe und Hypotaxe
341
Die Relativsätze H Die Sätze mit Relativpronominibns eingeleitet
348
Die Fragesätze kl und uSätze als abhängige Fragen
370
Verhältnis des sprachlichen Ausdrucks zu der logischen Gedanken
383

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Common terms and phrases

Popular passages

Page 225 - Ablativ drückt es die Bewegung von einem Orte her aus, wobei es gleichgültig ist, ob der Ort oben, unten oder in derselben wagerechten Ebene liegt; vielmehr ist die eigentümliche Beziehung oder Anschauung, welche pari der allgemeinen ablativischen Richtung des Woher hinzufügt, ursprünglich die, dass...
Page 296 - Personen , welche mit einer Hauptperson verbunden sind , zu der sie in einem mehr oder weniger untergeordneten Verhältnisse stehend gedacht werden.
Page 193 - Mühlhausen 1861, p. 22 unterscheidet plv und t so, dal's jenes auf eine durch die Erzählung gegebene Person oder Sache der sinnlichen Anschauung hinweise, dieses dagegen auf die in der Vorstellung befindliche Person oder Sache sich beziehe. So stehe hier ?, weil der Satz den inneren Beweggrund für die vorhergehende Handlung angebe und somit in das Gebiet der Vorstellung des Redenden falle: so ® 322. M 300. f 133.
Page 266 - Indra! ihr achtet auf die ïraukopfer llv. l, 2, 5. Der Vocativ wurde offenbar als eine Art Satz für sich, nicht als ein fügsames Glied des Satzes betrachtet, und man ging deshalb ungern daran, ihn mit...
Page 212 - Begriffes zu einem andern; die Bedeutung theilt sich nach zwei Seiten, je nachdem die Präposition mehr mit Zuthat von oder mehr mit Hilfe von bezeichnet. Die durch avv angeknüpfte Sache oder Person erscheint im Ganzen weniger als gleichberechtigt oder an Umfang oder Zahl überwiegend (wie bei fieта) sondern als das Secundäre, oft geradezu als Anhängsel.
Page 212 - Zahl überwiegend (wie bei sondern als das Secundare, oft geradezu als Anhängsel. Eine Reihe stehender oder unter sich ähnlicher Redewendungen bietet sich dar, in denen durch avv Dinge oder Personen angeknüpft werden, die in einem natürlichen Zugehörigkeitsverhältniss zu ändern Dingen oder Personen stehen.
Page 17 - Hier hat wohl der Accent zur Erhaltung der Quantität der Endung beigetragen, die sonst überall zerrüttet ist, bis auf eine Ausnahme an dem einen Worte vex«^ welches nie als Pyrrhichius in der Thesis steht".
Page 235 - Folge dessen fähig sei, alle Schattirungen eines dir oder Sag ich dir auszudrücken, welche der Rede die individuellste Beziehung auf den Angeredeten verleihen.
Page 261 - J 35 auffressen, verschlingen (fressen = fra-itan) ist nicht Präsens, sondern Perfekt. Diese schöne und anregende Abhandlung ist samt der schon erwähnten vom Jahre 1881 eine Ergänzung der einschlägigen Untersuchungen Delbrücks und Cnrtius...
Page 240 - Relativum aufstellen : 1) o? r« hat seine Stellung in posteriorischen Relativsätzen, 2) demselben geht in der Regel ein Nomen voraus, auf das es sich zurückbezieht, 3) die Sätze, in denen es steht, bezeichnen keinen Fortschritt in der Handlung, sondern enthalten einen beschreibenden oder begründenden Zusatz, 4) in Relativsätzen dieser Art steht das Verbum regelmässig im Indikativ , meistens des Präsens oder Imperfekts.

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