Grenzen des Ich: die Verfassung des Subjekts in Goethes Romanen und ErzählungenWalter de Gruyter, 2006 - 296 Seiten Die Studie unternimmt eine Re-Lektüre der wohl meistgelesenen Texte der deutschen Literatur. Goethes Romane und Erzählungen werden hier entschieden gegen den Strich aller ihnen unterstellten Gewissheiten und Erbaulichkeiten gelesen. In ständig verändernden und wiederkehrenden Konfigurationen halten sie die Ambivalenzen des Subjekts präsent. Denn gerade der Autor, der am mächtigsten ,,Ich" zu sagen wusste, präsentiert seine Figuren nicht als zur Einheit geformte Identitäten, sondern als Schauplätze der Suche danach und der Verzweiflung daran. |
Inhalt
Vorwort | 1 |
Unzählige Combination und Modification | 34 |
Meine dargestellten Frauencharactere | 65 |
Geliebte Töchter | 81 |
Durch eigene Zuthat anzueignen | 93 |
Descartes Spinoza Leibniz | 105 |
Geschlechtsspezifik der Subjekttheorie | 128 |
Wenn wir uns selbst fehlen | 142 |
Dem Märchen ähnlich | 196 |
Jenseits von Subjekt und Objekt | 219 |
Bibliographie | 243 |
| 285 | |
Abbildungen | 293 |
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Grenzen des Ich: Die Verfassung des Subjekts in Goethes Romanen und Erzählungen Stefan Keppler Eingeschränkte Leseprobe - 2008 |
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