Grundkurs Geschäftsprozess-Management: Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: eine Einführung für Studenten und Praktiker

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Springer-Verlag, Nov 17, 2009 - Business & Economics - 448 pages
1 Review
Ohne methodische Grundlagen gibt es keine erfolgreiche Gestaltung und Modellierung von Gesch ftsprozessen unter Einsatz betrieblicher Standardsoftware, seien es ERP- oder Workflow-Management-Systeme. Das Buch schl gt die Br cke zwischen den betriebswirtschaftlich-organisatorischen Methoden und deren IT-gest tzter Umsetzung. Ausgew hlte Praxisbeispiele, bungen u. v. m. vervollst ndigen das Werk. Das Buch von Prof. Gadatsch gilt mittlerweile als der "aktuelle Klassiker," DAS ma gebliche Standardwerk zur IT-gest tzten Gestaltung von Gesch ftsprozessen. "Studenten der BWL und Wirtschaftsinformatik lernen im Grundkurs Gesch ftsprozess-Management alle f r sie relevanten Grundlagen, Praktiker bekommen eine wertvolle Fundgrube direkt anwendbarer Vorgehensweisen angeboten. Nicht ohne Grund gilt das Buch inzwischen als ein Standardwerk."www.it-rezensionen.de 11.01.2008
 

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Contents

Integriertes Geschäftsprozess und WorkflowManagement
2
Beteiligte Rollen im Prozessmanagement
4
Möglichkeiten der organisatorischen Einbindung
7
Abgrenzung der Rollen zwischen CPO und CIO
9
Traditionelle funktionale Organisation
12
SiloOrganisation und Kamineffekt
13
Prozess versus Funktionsdenken
14
Business Engineering Österle 1995
15
Funktionssicht Notation
179
Funktionsgliederung
180
Gliederungskriterien Scheer 1998a
181
Verrichtungsorientierte Funktionsgliederung
182
Funktionssicht Zieldiagramm
183
AnwendungssystemtypDiagramm
184
Leistungssicht Notation Produktmodell
185
Verfeinerungskonzept der ARISSteuerungssicht
186

Business Reengineering Unterstützung durch IT
16
Business ReengineeringProjektOrganisation
17
X
18
Beispiel DaimlerChrysler Dräger 2003 modifiziert
19
Erfolgreiches Reengineering Steinbuch 1998
20
Möglichkeiten der Prozessoptimierung in Anlehnung an Bleicher 1991
21
GPOVorgehensmodell nach Seidlmeier 2000
22
Ersatzteilbeschaffung vor Prozessoptimierung
23
Ersatzteilbeschaffung nach Optimierung
26
Checkliste Prozessoptimierung Riekhof 1997
27
Analyse der Stellenbesetzungsdauer
29
Zusammenhang zwischen Einstellungsdauer und Bewerberqualität
30
Business Reengineering versus GPO
31
Technische und kaufmännische Prozesse
41
Differenzierung von Geschäftsprozessen Riekhof 1997 S 17
42
Prozesstypen in Ergänzung zur Abb 3 in Riekhof 1997 S 17
43
Zerlegung von Geschäftsprozessen Beispiel
44
Prozesslandkarte einer Versicherung
45
Prozesslandkarte eines ITSchulungsunternehmens
46
WorkflowSchema und WorkflowInstanz
48
Erfassung eines Urlaubsantrages Powerwork
49
Workflows nach dem Strukturierungsgrad
50
Besprechungsprotokoll als ad hoc Workflow Powerwork
51
Workflows nach dem Grad der Computerunterstützung
52
Geschäftsprozess versus Workflow
53
Ziele des WorkflowManagements
54
WFM versus Business Reengineering
58
WorkgroupComputing
59
Vergleich Luftfahrt und WorkflowManagement
60
Prozessmodellierung
63
WorkflowLifeCycleModell
64
Idealtypische Rollenzuordnung
66
Sichtenkonzepte Geschäftsprozessmodellierung
68
Prozess und Struktursichten Gadatsch 1999
69
Übersicht über ausgewählte Diagrammsprachen
71
Modellbildung Gehring 1998
73
Grundprinzip IDEFODiagramm
74
IDEFODiagramm
75
Notation IDEF3Diagramme
76
Notationselemente Datenflussdiagramm SSA
77
Datenflussdiagramm SSA
78
Notation Flussdiagramm SADT
79
Kontextdiagramm SADT
80
Einfaches KanalInstanzenNetz
81
Merkmale gebräuchlicher PetriNetzVarianten
82
Notation PetriNetze StellenTransitionenNetze
83
Beispiel für ein PetriNetz STNetz
84
Notation SwimlaneDiagramm
85
SwimlaneDiagramm Beispiel
86
Basisnotation der EPK
87
Beispiel zur EPK
88
Notation Aufgabenkettendiagramm Promet
89
Beispiel Aufgabenkettendiagramm Promet
90
PICTURE Prozessbaustein Becker et al 2008
91
PICTURE Modellierungsbeispiel Wohngeldbearbeitung Becker et al 2008
92
Notation Geschäftsprozessdiagramm
93
Notation Folgestruktur und plan
95
Beispiel Folgestruktur Fischermanns 2006
96
Beispiel Folgeplan Fischermanns 2006
97
Notation BPMN
98
Einfaches BPMNModellierungsbeispiel
99
Notation UML Use CaseDiagramm
101
Notation UML Activity Diagram
102
Beispiel UML Activity Diagramm Kundenauftrag
103
Notation SOMInteraktionsdiagramm
104
Notation VorgangEreignisschema
105
Beispiel VorgangEreignisschema
106
Notation der oEPK
107
Prinzipdarstellung einer oEPK
108
oEPKModell des Fallbeispiels
109
Notation StatechartDiagramm
110
Notation Activitychart
111
Einsatzschwerpunkte in Unternehmen
112
Einsatzschwerpunkte in Beratungsunternehmen
113
ProzessmanagementWerkzeuge NägeleSchreiner 2002
114
Auswahl von Werkzeugen für das Prozessmanagement NägeleSchreiner 2002
115
Marktanalyse NägeleSchreiner 2002
116
Auswahlkriterien für Modellierungswerkzeuge Nüttgens 2002
117
Herstellerbezogene Auswahlkriterien für GPOTools
118
Technologiebezogene Auswahlkriterien für GPOTools
119
Methodenorientierte Auswahlkriterien für GPOTools
120
Teilnehmer des GfOProzessAssessments
121
Marktüberblick Modellierungswerkzeuge Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik 2007
123
Geschäftsprozessmodellierung und Simulation
127
ARISHaus Scheer 1998a
128
ARIS als Methode zur Softwareeinführung
129
ARIS Modelltypen Auszug
131
ARIS Organisationssicht Notation
132
Generalisierte TypEbene
133
AusprägungsEbene Beispiel mit Stellen
134
Logische Datenorganisation
136
Typen von Entitätsmengen
137
Darstellung von Assoziationen
138
Beispiel Attribute und Schlüssel
139
Einfaches Datenmodell mit Attributen
140
11 Beziehungstyp
141
MN Beziehungstyp
142
Übung 1 zur Datenmodellierung Lösungsvorschlag
143
Minimalkardinalitäten von Beziehungen
144
ERMVariante 1
145
Basisdiagramm EntityTypen
146
Erstes ERMModell ohne Attribute
147
vollständiges ERM Fahrzeugvermietung Teil 1
148
eERM Generalisierung Grundprinzip
149
eERM Generalisierung Beispiel
150
Beispiel zur Generalisierung und Spezialisierung
151
Beispiel für ein abgeleitetes Attribut
152
Modellierung mehrwertiger Attribute
153
Schwacher EntityTyp
154
Aufgelöster ternärer Beziehungstyp
155
eERM Beispiel für eine Uminterpretation
156
erweitertes ERM Autovermietung Teil 2
157
ERMAusschnitt Fahrzeugvermietung Teil 2 mit zusätzlichen Entitäten und Beziehungen
158
ERMAusschnittFahrzeugvermietung Teil 2 mit Attributen
160
Vollständiges ERM Autovermietung
161
ERMNotationen Balzert 1996 S 145
162
Grundelemente des relationalen Modells
163
Parallelen des relationalen Modells zum ERM
164
Nicht normalisierte Relation Spieler
165
Relation Spieler in der 1 Normalform INF
166
Relation Spieler in der 3NF
167
Transformation eines schwachen EntityTyps und eines zusammengesetzten Attributs
168
Beispieldaten für die ERTransformation I
169
Transformation eines abgeleiteten Attributes
170
Transformation 1N Beziehungstyp
171
Beispieldaten für die ERTransformation III
172
1 Beziehungstyp
173
Transformation von tertiären Beziehungen
174
Transformation Uminterpretation
175
Transformation des Beispiels Autovermietung
176
Notation Fachbegriff
177
Beispiel Fachbegriffsmodell
178
Wertschöpfungskette nach Porter 1992
187
Wertschöpfungskettendiagramm Notation
188
Grundfragen der EPK
190
Steuerungssicht Funktion
191
Beispiel einer elementaren EPK
192
Steuerungssicht Konnektoren
193
Beispiel einer elementaren EPK
194
EPKModell Mietvertrag
195
EPKModell Mängelbearbeitung
196
Verknüpfungsmöglichkeiten mit Konnektoren
197
Ereignis Verknüpfung Konjunktion Fall la
198
Ereignisverknüpfung Konjunktion Fall 2a
199
Funktionsverknüpfung Konjunktion Fall 3a
200
Funktionsverknüpfung Disjunktion Fall 3c
201
FunktionsVerknüpfung Disjunktion Fall 4c
202
EPKModell Reservierung
204
EPKModell Vertragsabschluss
205
Erweiterung der Notation der EPK
206
Prinzipdarstellung der erweiterten EPK
207
Vollständige Notation der eEPK
208
eEPKModell Reservierung
209
eEPKModell Vertragsabschluss
210
EPKFehler in Anlehnung an Staud 1999 S 98
213
Abbildung 228fehlerhafte Verwendung von Verknüpfungen
214
Nebenläufiger Prozess vgl Versteegen 2002 S
215
Alternativlösung zum nebenläufigen Prozess
216
Schema Simulation
217
Einsatzmöglichkeiten der Simulation
219
Ziele der ProzessSimulation
221
Ziele der ProzessSimulation Zusammenhang
222
Analysegrößen der ProzessSimulation
224
Zeiteffizienz SchmelzerSesselmann 2002
225
Vorteile der Simulation
226
Fallbeispiel Organigramm
228
Auszug Workflowstrukturdiagramm
231
Fallbeispiel Workflow Teileversand
232
Fallbeispiel Workflow Anfragenbearbeitung
233
Fallbeispiel Workflow Angebotsbearbeitung
234
Vorlagenkatalog Process Charter
236
Aktivitätentabelle
237
Durchführung einer WorkflowSimulation
238
Ressourcenanalyse
239
Mengengerüst
240
IstWorkflow Dienstreise Ausschnitt 1
241
IstWorkflow Dienstreise Ausschnitt 2
242
Simulationsergebnis IstWorkflow
243
SollWorkflow Dienstreise
245
Simulationsergebnisse SollWorkflow
246
Ergebnisse verbesserter SollWorkflow
247
Ressourcenauslastung
248
Prozessmanagement mit WorkflowManagementSystemen
253
Prinzipdarstellung WorkflowManagementSystem
255
Referenzmodell der WfMC vgl WfMC 2005
258
Funktionen eines WFMS
260
Praxisbeispiel WorkpartyOrganisationsmodell
261
Organisationsmodellierung mit COSAWorkflow Klinke 2002
262
Praxisbeispiel WorkpartyProzessmodell
263
Ablaufmodellierung mit COSAWorkflow Klinke 2002
264
Attributdefinition mit COS AWorkflow Transflow GmbH265
265
WorkflowMonitoring mit COS AWorkflow Transflow GmbH
267
ClientServerSchichtenmodell für WFMS
268
Anwendung des Schichtenmodells
269
Rahmenarchitektur für WFMS
270
ModellierungsClient Powerwork AG
271
WorkflowClient Powerwork AG
272
Dynamische WorkflowAnalyse
274
Stufen der Applikationsintegration
276
Vergleich der Integrationsstufen
278
Prozesskostenrechnung im WorkflowLifeCycle
280
Prozessmanagement mit betriebswirtschaftlicher
285
Lose verbundene nicht integrierte Systeme Insellösungen
286
Konstruktionsprinzip eines ERPSystems
287
Merkmale von ERPSystemen
291
Prozessintegration am Beispiel Einkaufslogistik
294
Mandantenfähigkeit
296
SupplyChain in Anlehnung an Knolmayer et al 2000 S 2
297
SCMKennzahlen Weber 2001 S 4
300
Supply Chain des Supply Chain Councils SCOR
303
JustinTime vs SCM KrügerSteven 2000 S 506
304
SupplyChainCycle in Anlehnung an BartschTeufel 2000
306
CRMLifeCycleModell Giesen 2001
308
CRMFunktionen Schulze 2000 S 32 f
310
Grobarchitektur von CRMSystemen
311
Aufgabenkettendiagramm Schulze et al 2000
312
Kundenselektion mit Suchbäumen SAS
313
Analogie Data Warehouse und Warenlager
314
Beispiele für Dimensionen
315
Nutzerspezifische Sichten auf die gleichen Daten
316
Virtuelles Data Warehouse
317
Vergleich ERPSystem und Data Warehouse
318
Daten Informationen und Wissen in Anlehnung an GrotheGentsch 2000 S 18
319
Methoden zur Analyse von Data Warehouses
321
BasisAlternativen der Softwarebeschaffung
323
Pro und Contra Individualsoftware
325
Pro und Contra Standardsoftware
327
Kostenkategorien des SAPEinsatzes
331
Nutzenkategorien des SAPEinsatzes
332
Strategien bei der Softwareauswahl
334
Kreiselmodell der ISArchitektur Krcmar 1990
338
Applikationsarchitektur Informationszeitalter Huber et alv 1999
339
Applikationen der Funktionsbereiche Huber et al 1999
340
Neckermann Unternehmensarchitektur
343
Referenzarchitektur für betriebliche Informationssysteme
344
Einsatzbereiche für ERPintegrierte WFMS
349
Architektur ERPintegrierter WFMS
350
Beispiel für den Einsatz eigenständiger WFMS
352
Beschaffung ohne WorkflowUnterstützung
354
Business Workflow gestützte Beschaffung
355
ERP versus WFMSPortfolio
356
Einführungsstrategien für Standardsoftware
358
BigBang Vor und Nachteile
359
September 2009
360
RollOut Vor und Nachteile
361
Schrittweise funktionsorientierte Einführung
362
Schrittweise funktionsorientierte Einführung
363
Schrittweise prozessorientierte Einführung
364
Gesamtbewertung Strategisches Portfolio
365
LifeCycleModell für Standardsoftware
366
Anforderungsabgleich mit Standardsoftware
367
Upgrade von ERPSystemen Gammel 2002
368
Einsatz von Referenzprozessmodellen
371
ProgrammManagement
374
EinzelprojektManagement
376
Programm vs EinzelprojektManagement
378
Begriffe des Electronic Business
385
Grundformen des ElectronicBusiness
386
Online Store und Marktplatz
390
Einsparpotentiale elektronischer Marktplätze Quicken 2001
391
Anhang
403
Am Ende des Buches findet der Leser ausgewählte Hilfsmittel für Prozess Zusatznutzen
443
Andreas Gadatsch
448
Copyright

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Common terms and phrases

Abbildung Ablauf Abteilung Aktivitäten Analyse Anforderungen Angebot Applikationen Arbeitsabläufe Attribute Aufgaben Aufgabenstellung Auftrag Ausführung Bearbeiter Beispiel Berater Beschreibung Bestellung betriebswirtschaftliche betriebswirtschaftlicher Standardsoftware Beziehungstyp BPMN Business Process Business Reengineering Customizing dargestellt Darstellung Data Warehouse Daten Datenfluss Datenmodellierung Dienstreise DV-Konzept Einführung von Standardsoftware eingesetzt Einsatz elektronische Entitäten Entitätsmenge Entity Entity-Typ Ereignisgesteuerten Ereignisgesteuerten Prozesskette Ereignisse Erfassung erforderlich ERP-System ERP-Systeme erstellt externen Fachkonzept fachlichen Fahrzeug Fallbeispiel Filiale Funktionen Gehring Geschäfts Geschäftspro Geschäftsprozesse Geschäftsprozessmodelle Geschäftsprozessoptimierung häufig Hersteller hohe Implementierung Individualsoftware Informationen Informationssysteme integrierten Kontrollfluss Konzept Kunden Kundenauftrag Lieferanten Logistik Management Methoden Mitarbeiter Modell Modellierung möglich Name Notation Objekte operativen Optimierung Organisation Österle Petri-Netze Praxis Primärschlüssel Produkt Projekt Prozess Prozesskette Prozessmanagement Prozessmodelle Prozessmodellierung Prozessschritte Rahmen Rechnungswesen Ressourcen Scheer Schnittstellen Sicht Simulation Software sowie Standard Standardsoftware stellen strategische Supply Chain Supply Chain Management Systems technische Teilzyklus Umsetzung Unternehmen unterschiedliche Unterstützung Vertrieb Werkzeug wesentlichen WfMC WFMS Workflow Workflow-Instanz Workflow-Management Workflow-Modell zeigt zesse Ziel

About the author (2009)

Prof. Dr. Andreas Gadatsch ist Professor für BWL, insb. Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Berater, Projektleiter und IT-Manager.

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