Hämatologie: Theorie und Praxis für medizinische Assistenzberufe

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John Wiley & Sons, May 14, 2012 - Medical - 320 pages
Seit dem Erscheinen der ersten Auflage 1994 ist das Lehrbuch "Hämatologie" nicht mehr zu stoppen. Die vorliegende neue, stark überarbeitete und aktualisierte Auflage integriert den neuesten Stand der MTA-Ausbildung. Das Buch orientiert sich thematisch am Lehrinhaltskatalog des Deutschen Verbands Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin (dvta). Didaktisch ausgeklügelt ist der Band eine unerlässliche Hilfe in der Ausbildung.

Drei Jahre dauert die Ausbildung zur/zum MTA. Es sind drei lernintensive Jahre mit einem anspruchsvollen Mix aus Theorie und Praxis. "Hämatologie" ist das bewährte Lehrbuch, das nun schon einige Generationen von MTA-Auszubildenden begleitet hat.

Das Buch gliedert sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil. Ersterer behandelt die Grundlagen der Hämatologie und ihrer Krankheitsbilder. Der praktische Teil vermittelt die in der hämatologischen Diagnostik und Therapie verwendeten Techniken. Es gibt zahlreiche Handlungsanleitungen für die tägliche Arbeit. Daneben wird kompetent in Physiologie, Pathophysiologie und Labordiagnostik eingeführt.

Der übersichtliche Aufbau sowie etliche erläuternde Tabellen und Abbildungen erleichtern das Verständnis. Und die überzeugende Stoffvermittlung macht vor allem eines deutlich: Die Autoren bringen jahrelange Erfahrung aus der MTA-Ausbildung mit.
Dabei trägt die neue Auflage den umfangreichen Fortschritten Rechnung, die insbesondere in der molekularbiologischen Diagnostik erreicht wurden.
 

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Selected pages

Contents

15
152 Färbung der Heinzschen Innenkorper
153 Eisennachweis
154 Fetales Hämoglobin
156 SichelzellenNachweis
158 KugelzellenNachweis
16
17

33 Anordnung der Erythrozyten
4
42 Hämolytische Anämien
43 Anämien durch Bildungsstörung
44 Anämie durch Einengung des Knochenmarkes
5
52 Polyglobulie
6
62 Toxische Veränderungen der neutrophilen Granulozyten
63 Leukozytenanomalien
7
8
82 Akute Leukämien
83 Myelodysplastisches Syndrom MDS
9
92 NonHodgkinLymphome
93 TZellLymphome
Praktischer Teil
1
2
3
4
5
6
62 Automatische Zellzählung
64 Pipetten
7
8
9
10
11
12
123 Differenzierung der Blutzellen
13
132 HLATypisierung
14
18
182 PeroxidaseReaktion POX
183 AlphaNaphthylacetatEsteraseReaktion Est
184 PeriodicAcidSCHIFFReaktion PAS
185 Saure PhosphataseReaktion SP
19
193 ImmunfixationsElektrophorese
20
202 Modifizierte PappenheimFärbung des KM
206 Zellen des Knochenmarks
207 Myelogramm
21
215 Beispiele für KMUntersuchungen Tabellen 211 und 212
22
23
24
242 Bestimmung des RhMerkmals D
243 Bestimmung der RhesusUntergruppen
245 Zweitansatz der Blutgruppenbestimmung
247 Direkter Coombstest DCT
248 Kreuzprobe Serologische Verträglichkeitsuntersuchung
25
252 Die plasmatische Gerinnung des extrinisichen und intrinsischen Systems
253 Das FibrinolyseSystem
254 Kongentiale und erworbene Gefäßerkrankungen
255 Methoden zur Diagnostik
Recalzifizierungszeit
257 Spezielle Global oder Suchtests
258 Einzelfaktorenbestimmungen mit Mangelplasmen
259 Faktor VLeiden Nachweis mit der APC Resistenz
2511 Immunchemische Verfahren
26
Farbtafeln
Anhang
A2 Integrierte Konzeptlösungen Neue Ansätze für die technische Validierung in der Hämatologie
Copyright

About the author (2012)

Dr. Rolf Mahlberg absolvierte sein Studium der Humanmedizin an der Universität des Saarlandes, von der er 1990 zum Dr. med. promoviert wurde. Ab 1986 arbeitete er als Assistenzarzt in der Krankenanstalt Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier. Nach seiner Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Hämatologie und internistische Onkologie erhielt er dort 1996 die Position als Oberarzt in der Medizinischen Klinik I unter Leitung von Professor Michael Clemens.

Annette Gilles erhielt ihre Ausbildung zur medizinisch technischen Assistentin an der Westfälischen Wilhelms Universität in Münster. 1991 wurde sie Fachassistentin für Hämatologie beim Deutschen Institut für Weiterbildung technischer Assistenten (DIW) in Berlin und bildete sich anschließend bei der Deutschen Zentrale für Volksgesundheitspflege in Frankfurt am Main zur Lehrassistentin weiter. Seit 1991 nimmt sie Lehrtätigkeiten im Fach Hämatologie an der Staatlichen Lehranstalt für MTA in Mainz wahr.

Anita Läsch beendete 1983 ihre Ausbildung zur medizinisch technischen Assistentin in Trier. Nach verschiedenen Tätigkeiten wurde sie 1989 Fachassistentin für Hämatologie beim Deutschen Institut für Weiterbildung technischer Assistenten (DIW) in Berlin. Anschließend bildete sie sich an der Akademie für Lehrkräfte im Gesundheitswesen, Karlsruhe, zur Lehrassistentin weiter. Seit 1996 ist sie an der Krankenanstalt Mutterhaus der Borromäerinnen in Trier beschäftigt, wo sie seit 1999 die Position der Leitenden MTA bekleidet.

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