Hör nicht auf zu singen: Zeuginnen der Schweizer Reformation

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Rebecca Giselbrecht, Sabine Scheuter
Theologischer Verlag Zürich, 15.11.2016 - 268 Seiten
Zum Buch Downloads Autorinnen & Autoren Welche Rolle spielten Frauen während der Reformation? Was bedeutete es für Katharina Schütz Zell oder Idelette de Bure, «Gefährten im Dienst» zu sein? Und inwiefern war Margarete Blarer aus Konstanz eine Ausnahmeerscheinung? Zum 500-Jahr-Jubiläum der Reformation haben Autorinnen und Autoren die Frauen und ihre Anliegen im Blick und lenken die Aufmerksamkeit auf überraschende Aspekte der Sozialgeschichte. Neben Zeugnissen von selbständigen Frauen wird dem Einfluss der Reformation auf die Frauen- und Männerrolle sowie auf das Ehe- und Familienverständnis Raum gegeben. Neue Ehe- und Gesellschaftsideen und deren Wirkung kommen ebenfalls zur Sprache. Nicht zuletzt ist es ein Buch über die tragischen Schicksale von prominenten, aber auch völlig unbekannten Frauen, die der Reformation zum Opfer fielen. Mit Beiträgen von Karla Apperloo-Boersma, Urte Bejick, Christine Christ-von Wedel, Rebecca Giselbrecht, Isabelle Graesslé, Susan Karant-Nunn, Elsie McKee, Helmut Puff, Sabine Scheuter, Kirsi Stjerna.
 

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Inhalt

Vorwort
7
Hör nicht auf die Bedeutung der Reformation zu zeige Weichen stellen für eine Beziehung von modernen Menschen zur Reformation
15
Reformatorisches Denken und die Frauen
27
Zeuginnen der Schweizer Reformation
81
Sozialgeschichtliche Frauen und Männerbilder im Europa des 16 Jahrhunderts
181
Bibliografie
237
Bildverzeichnis
265
Die Autorinnen und Autoren
267
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen