Haggai, Sacharja, MaleachiTheologischer Verlag Zürich, 01.01.2007 - 305 Seiten Die Bucher Haggai, Sacharja und Maleachi stehen am Ende des Zwolfprophetenbuches und des Teils Propheten des hebraischen Alten Testaments. Sie haben das Schriftverstandnis der neutestamentlichen Zeugen mit gepragt und sind mit dem zunehmenden Interesse am Kanon auch zum Gegenstand von Fragen nach der innerbiblischen Auslegungsgeschichte und Buchwerdung geworden. Neuere Forschungen relativieren manche von einem auf Israel zentrierten Vorverstandnis gepragten Annahmen, v. a. in Bezug auf das Ende der Exilszeit oder Erwartungen und innere Auseinandersetzungen in der sich auf den zweiten Tempel ausrichtenden Gemeinschaft in Jerusalem. Die allgemeinverstandliche Auslegung bezieht Ergebnisse der Sichtung der Forschung ein, orientiert sich aber auch bei schwierigen Partien eng am Text. Ina Willi-Plein, Dr. theol. , Jahrgang 1942, ist Professorin fur Altes Testament und Spatisraelitische Religionsgeschichte an der Universitat Hamburg. |
Inhalt
Das zweite Jahr des Darius als die Stunde der fr hnachexilischen Prophetie | 6 |
Haggai | 17 |
Der Großpriester Josua | 34 |
Besiegelung | 46 |
ZwangundSchrecken | 65 |
EinHeilswortf rdiePriester | 88 |
NichtmitGewalt | 96 |
Rechtssicherheit | 102 |
DerVollzugimHimmel | 112 |
DasTrauerfasten | 121 |
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Häufige Begriffe und Wortgruppen
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