Hamburg - Weltstadt der Logistik in Deutschlands Norden

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GRIN Verlag, Jan 23, 2005 - Business & Economics - 50 pages
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, EBC Hochschule Hamburg, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Wichtige Straßenbauprojekte entfallen und vorhandene Geldmittel werden immer mehr gestreckt und auf Substanzerhaltung konzentriert. Auch die nun endlich anlaufenden Mauteinnahmen von schätzungsweise 3 Milliarden Euro werden den dargestellten Zustand nicht wesentlich ändern, denn: Durch die Erweiterung der EU ist Deutschland noch stärker zur zentralen Verkehrsdrehscheibe Europas geworden. Inzwischen ist Deutschland der größte Außenhandelspartner der zehn EU-Neulinge, die für die deutsche Wirtschaft zusammen heute schon wichtiger sind als die USA. Besonders auch Hamburg kann und wird davon profitieren. Als Drehscheibe Nord-Deutschlands konnte Hamburg trotz der bundesdeutschen Probleme viele zentrale Projekte realisieren. So konnte als Beispiel der Altenwerder Containerterminal realisiert werden, auch der Flughafenausbau und die Modernisierung und Schaffung seiner Verbindungswege geht voran, die vierte Elbtunnelröhre steht und selbst im Streit um die Startbahnverlängerung des Airbuswerkes in Finkenwerder zeichnet sich eine Einigung ab. Aber was genau macht Hamburg nun zur ,,Weltstadt der Logistik“ und zur ,,Drehscheibe des Nordens“? Im Folgenden wird sich diese Arbeit mit solchen Großprojekten und deren Auswirkungen auf die Zukunft Hamburgs als logistischer Knotenpunkt befassen. Da der Umfang der Projektarbeit limitiert ist, wird sie sich nur mit ausgewählten Themen befassen. Als erstes wird die vollzogene Erweiterung des Elbtunnels um eine Röhre beschrieben. Weiter geht es mit der Luftfahrt mit den Beispielen Airbuswerk Finkenwerder und Flughafen Hamburg. Im Anschluss komme ich zum Kernpunkt der Arbeit und Herzstück der Hansestadt, dem Hafen. Dabei wird stets versucht, auch Geschichtliches mit einfließen zu lassen, was schließlich ein unlösbarer Teil Hamburgs ist.
 

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