Hand & Fuss: Gedichte

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Allitera Verlag. ein Imprint der Buch&Media Gesellschaft, 2004 - German poetry - 66 pages
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Dieser Band mit neuen Gedichten von Yaak Karsunke ist ein wirklicher Gl cksfall. Die Texte sind Klassiker, sie atmen einen jungen Geist, der nicht aufh rt im Hier und Jetzt zu leben. he used to be a bigshot hei t es in dem Gedicht gro e nummer und man m sste nun erg nzen: he still is. Wie immer bei Karsunke ist das Themenspektrum breit gef chert. Das Personal reicht von Adam und Eva, den erfindern der liebe, ber antike G tter und Helden, namenlose Sklaven und Bauern, Renaissancef rsten und -k nstler, Stilleben-Maler und Jazzmusiker bis zu jenen h tern des grals, die noch heute dem untergegangenen Kommunismus nachtrauern. Der Autor erweist Mythen und Sagen seine Reverenz, Heils- und Erl sungslehren dagegen begegnet er skeptisch; auch vor den alten alt ren der Linken beugt er - selbst ein Linker - nicht das Knie. Im Spannungsfeld zwischen Antike und Gegenwart, privatem und politischem Leben, mediterraner F lle und m rkischer Kargheit versucht er, eine gro st dtische Heiterkeit zu bewahren. Yaak Karsunke erh lt den Erich Fried Preis 2005. Der Juror Christoph Ransmayr in seiner Jurybegr ndung: Ein Dichter, dessen Poesie eine wichtige Pr fung aller Literatur - ihre Leser n mlich auf einen anderen Stern zu versetzen - gl nzend besteht. Preisverleihung: Der sterreichische Staatssekret r Franz Morak bergibt den Preis am 27. November 2005 im Akademietheater Wien

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