Handbuch der kirchlichen kunst-archäologie des deutschen mittelalters, Volume 2

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T. O. Weigel, 1885 - Architecture
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Popular passages

Page 708 - Postea se senem coepisse intueri naturam et illius nativam faciem imitari conatum esse, eamque simplicitatem tunc intellexisse summum artis decus esse. Quam cum non prorsus adsequi posset, dicebat se jam non esse admiratorem operum suorum ut olim, sed saepe gemere intuentem suas tabulas ac cogitantem de inf irmitate sua. Tantum cum fuerit illius viri studium in arte non summa, saepe doleo et indignor, non esse similem diligentiam nostri ordinis in quaerenda simplicissima explicatione doctrinae coelestis.
Page 489 - Pollier" entstanden ist). Derselbe wurde vom Meister im Beisein anderer Meister und Polliercr aus denjenigen Gesellen erwählt, welche bereits wenigstens ein Jahr auf der Wanderschaft gewesen waren; er ist eine wichtige Person in der Hütte, ist der nächste Vorgesetzte der Gesellen und Lehrlinge, der eigentliche Werkführer und in Abwesenheit des Meisters dessen unumschränkter Stellvertreter. Er konnte z. B. Gesellen annehmen und verabschieden, ihm war die Hütte anvertraut, er...
Page 12 - Es ist eine ununterbrochene, manches Fremde sich anartende, im wesentlichen doch nur den eingeborenen Formungstrieb entfaltende und aus sich selbst sich fortzeugende Stufenfolge monumentaler Generationen: von dem altitalischen Bauernhause zu den gewaltigen Basiliken St. Peters und St. Pauls — und von diesen weiter zur Kathedrale von Rheims, zum Kölner Dom.
Page 18 - Etüde sur l'architecture lombarde et sur les origines de l'architecture romano-byzantine. Paris 1882.
Page 650 - Er war mit der linken Hand zu arbeiten gleich so fertig als mit der rechten, hatte aber eine wunderliche Art an sich, daß er allemal einen groben starken Bauernknecht zu einem Handlanger dingete.
Page 47 - Grundrifs des Pfeilers das gleichschenkelige Kreuz, an dessen Arme dann wiederum Halbsäulen gelehnt werden konnten, deren Schafte sich als Rundstäbe an den dem Pfeiler entsprechend abgestuften Leibungen der Gewölbegurte und der Arkadenbögen fortsetzten. Da man im weiteren Verlaufe anfing, auch den Gewölbegraten schmale Gurtbögen...
Page 489 - Regen seine Untergebenen soll er gerecht sein, sie zu einem frommen und ehrbaren Leben anhalten, keinen Streit unter ihnen dulden und vorgebrachte Klagen, in wichtigen Sachen unter Zuziehung von zwei Nebenmeistern, unparteiisch entscheiden.
Page 537 - Über den Verfall der Restauration alter Gemälde in Deutschland und Protest gegen das von Pettenkofersche Regenerationsverfahren.
Page 627 - Jesukindleins, die Anbetung der Könige, die Darstellung im Tempel, die Flucht nach Ägypten und die Passionsscenen der Mitteltafeln; Abbild, des englischen Grufses von einem Flügel bei Schnaase VI, 396; Weltmann I, 401 Fig.
Page 293 - Apsis auslänft, vielleicht ehemals mit Quergiebeln. Die verwahrloste Kirche liegt auf einer befestigten Anhöhe und ihr zu Verteidigungszwecken bestimmter mächtiger Westturm aus älterer Zeit steht durch eine befestigte Treppe mit der im Thale belegenen Abtei in Verbindung (von Fisenne I, 13 u. Taf. 14 — 21). Kreuznach. Der zierliche Chor und das Qnerschiff an der Evangel.

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