Handel in der Wikingerzeit im archäologisch-historischen Kontext: Unter besonderer Berücksichtigung Haithabus

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Bod Third Party Titles, 2008 - 72 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,7, Ernst-Moritz-Arndt-Universitat Greifswald (Historisches Institut ), Veranstaltung: Die Wikinger- nur Eroberer oder Plunderer?, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Dozent: Eine gute Leistung mit schriftlichen und archaologischen Quellen zum Thema. Die wichtigsten Profile sind dargestellt (mit Haithabu als Schwerpunkt)., Abstract: Wahrend des 8. und 9. Jahrhunderts entstehen rund um die Ostsee auf uberregionalen Handel und Handwerk spezialisierte Kustensiedlungen; sie werden allgemein als Handelsplatze bezeichnet (...)" Leider hat jedoch keines der wahrend des fruhen Mittelalters lebenden Volker schriftliche Aufzeichnungen hinterlassen, so dass nur wenig historische Informationen uber das Leben nordlich der Grenzen des frankisch-karolingischen Reiches bekannt sind. Im Mittelpunkt der zeitgenossischen Berichte stehen die frankischen Reichsannalen, die politische und militarische Ereignisse in grenznahen Regionen uberliefern. Weitere zeitgenossische Beschreibungen uber das Leben im Ostseeraum finden wir in den Reiseberichten bzw. Aufzeichnungen von Missionaren oder Handlern. Die meist als Emporien bezeichneten Orte stehen unter besonderem Schutz und so verwundert es nicht, dass der Missionar Ansgar mit Haithabu bei Schleswig ein >emporium

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