Handelsmarken

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GRIN Verlag, Mar 1, 2005 - Business & Economics - 14 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Handel und Distribution, Note: bestanden, Duale Hochschule Baden-Württemberg, Stuttgart, früher: Berufsakademie Stuttgart, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang November hat die Neckarsulmer Schwarzgruppe in ihren großflächigen Kaufland- Häusern die Handelsmarke „K-Classic“ eingeführt. Dies umfasst ein Eigenmarkenprogramm mit rund 500 Artikeln.1 Dies war eine weitreichende strategische Entscheidung die die Position von Kaufland Warenhandel im Lebensmittel Markt auf viele Jahre hinaus stärken wird. K-Classic bietet ein Sortiment von Lebensmittelprodukten zu den gleichen Preisen wie beim Discounter (Aldi, Lidl) mit hervorragender Qualität. Da ich in einem dieser Häuser beschäftigt bin möchte ich die Gelegenheit nutzen und mich in dieser Praxisarbeit mit diesem Thema ausführlicher befassen. Hinzu kommt, dass ich in meinem sechswöchigen Einsatz in der Firmenzentrale in Neckarsulm letztes Jahr aktiv am Prozess der Einführung mitwirkte. In meiner Praxisarbeit werde ich im Allgemeinen auf das Thema Handelsmarken eingehen. Dabei werde ich die Abgrenzung der Handelsmarke zur Herstellermarke definieren und die Entstehung, Entwicklung und Ziele einer Handelsmarke erörtern. Am Ende möchte ich noch die Marktchancen einer Handelsmarke darlegen. Insbesondere welche zukünftigen Entwicklungen sich daraus für die Kaufland Stiftung & Co KG ergeben können. Da die Handelsmarke K-Classic nur im Food Sortiment von Kaufland eingeführt wurde, werde ich in dieser Praxisarbeit nur diesen Sortimentsbereich der Handelsmarken behandeln.
 

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Abgrenzung Herstellermarke Änderung übernommen Anspruchsniveau BBE-Köln Bedarfsdeckung bestimmte Marke Betriebsformen Billig breit Bruhn Consumer Definition Discounter Aldi Edeka eigene Marke Eigenmarken Einführung Entwicklung der Marktanteile Fixkosten pro Stück Gattungsmarken gleich bleibende Qualität gleichzeitig Gründe für Produktion Grundnahrungsmittel Haller Handel im 21 Handels-Marketing Handelsmarke K-Classic Handelsmarke zu produzieren Handelsmarken aus Handelssicht Handelsmarken aus Herstellersicht Handelsmarken im Food-Bereich Handelsmarken im Wettbewerb Handelsmarken in verschiedenen Handelsunternehmen Hersteller und Händler Hersteller vom Handel Herstellermarke und klassische Herstellerprodukte Hrsg Kapazitäten ausbauen Kaufland klassische Handelsmarke Konkurrenz Konzerne Kooperation langfristig Lebensmittel Lebensmittelmarkt Lidl Markenprodukt Marketing Markierung Marktanteile von Handelsmarken Meinung mittleres Neckarsulm Niemann Oehme Praxisarbeit Preis Preissegment Preisunterschied Produkt Produkteigenschaften Produktion von Handelsmarken Qualitätsniveau renommierten Namen Rewe Rezeptur Schlüsselfaktoren Schwalbe Service Sortiment des Supermarktes stellt Strategie Stück verringern Stuttgart 1996 Tengelmann u. a. Mibell Ulrich Eggert Umsatz steigern Umsatzanteil Umsatzbedeutung der Handelsmarken Umsatzsteigerung Unternehmen Unterschied Verbraucher Verbrauchermarkt Verkaufspreis verschiedenen Handelssystemen Stand Widererkennungswert Winkelmann Wolters zunehmend Zusatznutzen

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