Handelsmarken als Instrument zur Profilierung von Handelsunternehmen: Das Konzept sowie die Profilschärfung des Handels mit Handelsmarken

Front Cover
GRIN Verlag, 2010 - 28 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Allgemeines, Note: 1,0, AKAD-Fachhochschule Pinneberg (ehem. Rendsburg), Veranstaltung: Marketing, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar des Korrektors: Abgesehen von einigen formalen Kriterien ist die Arbeit hervorragend gelungen. Die Verfasserin berucksichtigt die wesentlichen Regeln wissenschaftlichen Arbeitens und tritt mit vorbildlicher Methodik und sehr guten Kenntnissen an die Problemstellung heran., Abstract: 1 Einleitung 1.1 Einfuhrung in die Thematik Die Landschaft im heutigen Einzelhandel zeigt sich als auerst vielfaltig. Dem Konsumenten erstreckt sich eine unerschopfliche Auswahlmoglichkeit an Einkaufsstatten und ein gewaltiges Warenangebot jedweder Couleur. Der Kunde hat aber nicht nur die Auswahl zwischen den klassischen Betriebstypen wie Ladengeschaften, Fachgeschaften, Discountern etc. sondern auch den in jungerer Zeit sich auspragenden Einkaufsmoglichkeiten uber die neuen Medien wie beispielsweise das Internet. Die damit einhergehende starke und sich ausbreitende Konkurrenz macht deutlich, dass eine Abhebung von den Wettbewerbern fur die Handler unerlasslich ist. Dem Kunden muss ein Mehrwert fur seinen Einkauf offeriert und den Einkaufsstatten ein eigenes Gesicht verliehen werden. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, fuhrten viele Unternehmen die so genannte Handelsmarke ein. Diese runden meist das Sortiment preislich nach unten ab und sorgen in den Augen der Verbraucher wieder fur eine Profilierung. Das Terrain fur die Handelsmarken ist vor allem dort, wo die wahrgenommenen Qualitatsunterschiede zu den klassischen Industrie-Marken gering sind und auf der Seite der Konsumenten eine hohe Preissensibilitat besteht. Immer mehr Konsumenten greifen aber auch zum Handelsmarkenprodukt, weil die Unterschiede zwischen den Handelsmarkenprodukten und den Markenartikeln der Industrie in vielen Warengruppen kaum noch wahrnehmbar sind. Die Bemuhungen der Hersteller einer standigen Verbesserung der
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Contents

5
2
Instrumentarium der Handelsmarkenpolitik
9
Fazit und Ausblick
16
Copyright

Other editions - View all

Common terms and phrases

akademische Texte Aldi Anbieter Angebot Aufbau Begriff der Marke beispielsweise Bruhn Dachmarken delsmarken delsmarkenpolitik Discounter Distributionspolitik Doris Herget Handelsmarken eigenen Einkaufsstätten Einsatz Entwicklungstendenzen und Perspektiven erweiterte Auflage Esch Frankfurt am Main Franz-Rudolf Funktionen der Handelsmarken Gattungsmarken Grafik Abb GRIN Verlag Handels mit Handelsmarken Handelsbetrieb Handelsmarken als Instrument Handelsmarken GRIN Handelsmarken Handelsmarken Handelsmarken innerhalb Handelsmarken spe Handelsmarkenhersteller Handelsmarkenpolitik Handelsmarketing Handelsunternehmen Das Konzept Hauptgeschäft Hausmarken Hersteller von Handelsmarken Herstellermarken Image Instrument zur Profilierung Joachim Key-Account-Management Klassifikation von Handelsmarken klassischen Handelsmarken kleineren und mittleren Kommunikationspolitik Konkurrenz Konsumenten Kunden Kundenbindung Manfred Hrsg Markenartikeln Markenführung Markennamen markenpolitik Markenprodukten Marketing Markt Marktanteil Maßnahmen Me-Too-Produkt meist auf Handelsmarken Morschett müssen niedrigen Preis Portfolio positionieren Preisaktionen preislich Preispolitik Premiummarken Produktion von Handelsmarken Produktmanagement Profil Profilierung von Handelsunternehmen Profilierungsfunktion Profilschärfung des Handels Quasi-Marke Rewe Sortiments Sortimentskompetenz Sortimentsmarke Sortimentspolitik sowie die Profilschärfung starke strategischen überarbeitete und erweiterte Umsetzung Verbraucher Verkaufsförderung Warengruppenmarke Wettbewerbern Wichtig www.handelswissen.de www2.simon-kucher.com z.B. Salto Zentes zialisiert Ziel

Bibliographic information