Handelsunternehmen als Marke: Storebrands: Dargestellt anhand von Beispielen

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GRIN Verlag, Jun 22, 2011 - Business & Economics - 25 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 2,0, Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Göttingen, Veranstaltung: Markenmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Landschaft im heutigen Handelsgeschehen zeigt sich als äußerst vielfältig. Die Konsumenten können für ihren Einkauf aus einer Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten an Einkaufsstätten und einem gewaltigen Warenangebot frei nach ihren Bedürfnissen wählen. Die Handelsunternehmen werden zunehmend als austauschbar angesehen und der Wettbewerbsdruck steigt kontinuierlich. Aus diesem Grund müssen die Handelsunternehmen versuchen sich selbst zu einer unverwechselbaren und für den Konsumenten als nachhaltig wahrgenommene Marke etablieren. Den Konsumenten muss somit ein Mehrwert für seinen Einkauf geboten werden, damit dieses Ziel der Handelsunternehmen erreicht werden kann. Die Markenpolitik hat sich in diesem Zusammenhang sehr verändert und seit einigen Jahren ist ein stetiger Wandel zu beobachten. Die Markenpolitik lässt sich somit nicht länger nur auf die Produkte der Hersteller, sondern auch auf die Handelsunternehmen selbst anwenden. Dabei rückt die Differenzierung gegenüber den Wettbewerbern immer mehr in den Vordergrund und die einzelnen Verkaufsstellen werden als „die Produkte“ der Handelsunternehmen vermarktet. Ein Ziel des Handels ist dabei die Schaffung einer eigenen und starken Markenpersönlichkeit und die daraus resultierende Identifikation des Konsumenten mit der Verkaufsstelle. Ziel dieser Arbeit ist es, dem Leser einen Eindruck darüber zu verschaffen, wie sich Handelsunternehmen mithilfe geeigneter Marketing- bzw. Profilierungsinstrumente erfolgreich am Markt positionieren können und um sich dadurch in den Köpfen der Konsumenten als dauerhaft kaufentscheidend zu verankern. Dazu wird zuerst der Begriff einer Storebrand genauer definiert und auf einige Besonderheiten, die es in diesem Zusammenhang zu beachten gilt, eingegangen. Anschließend soll vermittelt werden, was überhaupt unter einer Positionierung zu verstehen ist und mit Hilfe wel-cher Instrumente diese erfolgreich umgesetzt werden kann. Zum Schluss dieser Arbeit werden einige Beispiele aufgeführt, die Handelsunternehmen zeigen, welche sich erfolgreich zu einer Storebrand entwickelt haben.
 

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2.4 Instrumente 2.4.2 Preispolitik Ahlert Aldi angebotenen BBDO Consulting Bedürfnissen wählen Beispiel Berentzen Betriebstypen Brand Envi eilung bspw Dauerniedrigpreisstrategie delsmarken delsunternehmen deutlich Differenzierung direkten Produktbezug Einkauf Einkaufss Einkaufsstätte einzelnen Outlets erfolgreiche Storebrand Erlebnisw Esch exklusive Ladengestaltung Galeria Kaufhof Galeria Kaufhof nennen greich Grund Handels Handelsmanagement Handelsmarken Handelsmarkenmanagement Handelsmarketing Handelsmarketingmix Handelsun Handelsunternehmen Handelsunternehmen mehrere Instrumente Händlermarke Harddiscounter Hehn Herstellermarken hohe Vertrauen Ikea Image Imagewerbung Instrumente zur Profilierung Kenning klar Kommunikationspolitik Konsum Konsumenten erreicht kontinuierlich Köpfen der Konsumenten Lidl Liebmann Logo Markenartikel Markenführung Markenmanagement Markenpolitik Markenwert Marketing Marketingmix Markt Maßnahmen Mehrwert vermittelt menten Morschett munikationsm orebrand Preis Preispolitik Pressemitteilung Produkte Profilierungsinstrumente Qualität Rahmen resultierende Retail Branding Retail Brands Retail-Br Saturn Selbstähnlichkeit Service Servicemaßnahmen mit direktem Servicemaßnahmen ohne direkten Shop-in-Shop Slogan Wir lieben soll Sortiment Sortimentspolitik starken Store Storebr Storebrand genauer Storebrand Ikea Strategie Syndicate Tchibo unternehmen Verkauf Verkaufsförderung Verkaufsstelle Wahrneh Warenhaus wechselbare Weiteren Werbung Wettbewerbern Wettbewerbsvorteil Zentes Ziel

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