Handlungsfelder des betrieblichen Gesundheitmanagements

Front Cover
GRIN Verlag, Jul 7, 2010 - Business & Economics - 19 pages
0 Reviews
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland gibt es schon seit vielen Jahren den traditionellen Arbeitsschutz. Dieser sieht den Schutz vor physischen, chemischen und biologischen Schäden vor. Ziel ist die Vermeidung von Berufskrankheiten und Arbeitsunfällen. In der heutigen Wissens- und Dienstleistungsgesellschaft treten jedoch verstärkt andere Risiken auf, wie z.B. soziale und physische Belastungen, Mobbing, Leistungsdruck und Burnout-Syndrom. Seit einigen Jahren hat der Gesetzgeber deshalb auch Vorschriften und Gesetzte erlassen, die die Prävention von Krankheiten stärker in den Vordergrund rücken. Dies hat zur Folge, dass der Arbeitgeber nun auch für die Vermeidung arbeitsbedingter Erkrankungen verantwortlich ist.
 

What people are saying - Write a review

We haven't found any reviews in the usual places.

Common terms and phrases

2.1 Gesundheit 2.2 Gesundheitsmanagement 3.2 Vorteile 3.2.1 Die Vorteile 3.2.3 Der Nachteil Abbildung Abkürzungsverzeichnis arbeitsbedingten Erkrankungen Arbeitsschutz Arbeitsunfähigkeit in Baden-Württemberg Arbeitsunfähigkeit nach Krankheitsarten Baden-Württemberg nach Krankheitsarten Bedeutung von Gesundheitsmanagement Berufsgenossenschaften Betriebliche Gesundheitsförderung Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebsklima BGMs Brandenburg Definitionen DGFP Drei-Säulen-Modell des betrieblichen eBook Einführung eines Gesundheitsmanagements erfolgreichen Gesundheitsmanagement firmeneigenen Gesundheitszentrums Förderung der Gesundheit Führungskräfte Geldwerten Vorteil Gesellschaft für Personalführung Gesunde Führung gesunde Unternehmen Gesundheit eines Menschen Gesundheitsmanagement im Unternehmen Gesundheitsschutz Girelli GRIN Verlag Grundlagen Handlungsfelder des betrieblichen Handlungsfelder im betrieblichen Himmelreich,Daniela Hrsg http://www.euro.who.int/AboutWHO/Policy Implementierung eines firmeneigenen Konzepte-Praxis-Perspektiven Krankenkassen Krankenstand Krankheitsarten in 2008 Maßnahmen Mitarbeiter München Muskel Nachteile des Gesundheitsmanagements Nieder Notwendigkeit der Einführung optimalerweise Organisation Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung Prävention Pustal,Sina Rüdiger Rudow Schritte zum erfolgreichen Sicht der Arbeitnehmervertretung Skelett-Bindegewebe Erkrankungen sowie soziale Susen Unternehmen Leben Unternehmen verbessert Verhaltensprävention volkswirtschaftliche Bedeutung WA_ BGMKonzept.pdf Weinheim Wienemann Wohlbefindens der Beschäftigten World Health Organization WWW.GRIN.com Ziele des Gesundheitsmanagements Zinke Zusammenarbeit

Bibliographic information