Handlungskompetenzen: Kompetenzbedarf und Kompetenzanalyse bei Führungskräften

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GRIN Verlag, Jul 10, 2007 - Business & Economics - 21 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,0, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einleitung Der dieser Arbeit vorausgegangenen Präsentation ging es um das Thema Handlungskompetenzen. Es wurde kurz erläutert was man unter einer Kompetenz und im Besonderen unter Handlungskompetenz versteht. Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz und Persönlichkeitskompetenz wurden genauer betrachtet. Abschließend wurden dem Kurs zwei Aufgaben gestellt: 1. Mittels einer Punktabfrage sollte beurteilt werden, wie leicht bzw. schwer es ist, sich die oben genannten vier Kompetenzen anzueignen 2. Auf Präsentationskarten sollte von den Kursteilnehmern notiert werden, wie die vier Kompetenzen erlangt werden können. Das Ergebnis war so individuell wie die Kursteilnehmer selbst, nur das Erlangen der Fachkompetenz wurde von den Kursteilnehmern einheitlich, als leicht zu erlangende Kompetenz eingestuft. Auf die Frage wie Kompetenzen erlangt werden, antworteten die Kurzteilnehmer wie folgt: • Erziehung /Lebens- und Berufserfahrung • Literatur • Ausbildung / Studium / Schulungen • Psychologisches Coaching Diese Ergebnisse waren vorhersehbar, abhängig von der eigenen Persönlichkeit wird das Erlangen von bestimmten Kompetenzen, als besonders leicht bzw. sehr schwer empfunden. Da die Frage an Studenten gerichtet wurde, lässt sich auch erklären, wieso das Erlangen von Fachkompetenz als relativ leicht empfunden wird, das Aneignen von Fachwissen ist in ihrem Leben “Routine“. Die Antworten auf die zweite Frage zeigen, dass die Kursteilnehmer, auch ohne sich der Frage wissenschaftlich zu nähern, wussten, was Studien bestätigen, dass ein Teil der Handlungskompetenz in der Persönlichkeit verankert ist, d.h. schon in der Kindheit angelegt wird, der Mensch aber in der Lage ist, vorhandenen Handlungskompetenzen zu entwickeln. Diese Ergebnisse und auch die Frage, die zur Diskussion gestellt wurde: „Was brauchen wir, Manager, die über alle Handlungskompetenzen verfügen oder Spezialisten?“ warf eine Frage auf, die im Referat unbeachtet gelassen war: „Wieso ist für Führungskräfte Handlungskompetenz heute eine so wichtige Vorraussetzung?“ und „Wie werden Handlungskompetenzen gemessen?“ Öffentliche Diskussionen, in denen von Unternehmen die fehlende Sozialkompetenz von Hochschulabsolventen angeprangert wird und auch die Tatsache, dass auf keinem Hochschullehrplan ein Fach wie „Handlungskompetenz“ zu finden ist, gaben den Anlass für diese Hausarbeit.
 

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1.1 Die wirtschaftlichen 1.2 Die Anforderungen 2.1 Handlungskompetenzen 2.2 Die Wertigkeit 3.1 Analyse 360-Grad-Feedback Analyse der Kompetenzen analysieren von Kompetenzen Anforderungsprofil der Unternehmen Arbeit Assessment Center gibt Aufl Bedeutung der Kompetenzart bekannte Verfahren berufstypische Situationen Betriebliche Weiterbildungsforschung e.V. beurteilen Biografische Fragebögen Christof einzelnen Kompetenzen Erfolgsfaktor Führung Erfolgsfaktor für Führungskräfte Ergebnisse Erlangen Erpenbeck Erpenbeck/L Europäische Hochschulschriften Fachkompetenz Fähigkeit Feedback Führungsstärke oder Charisma Globalisierung heute http://de.wikipedia.org/wiki/PepsiCo Human Resource Management Idealbild des zukunftsfähigen Informationen Intelligenztest Jahren jeweilige Person Kandidaten Kienbaum Kompetenzart als strategischer Kompetenzen als strategischer Kompetenzen bei Ersteinstellung Kompetenzen im laufenden Kompetenzprofil einer modernen Kotter Kursteilnehmer laufenden Arbeitsprozess Leistungstests lernende Organisationen Manager Markt Messen und analysieren Methode Methodenkompetenz Mitarbeiter modische Worthülse Obermann Online im Internet Personale Kompetenz Persönlichkeitstest Peter Potenzial Produktionsfaktor QUEM-Bulletin Realität als Parameter Rosenstiel Scheitler Schlüsselqualifikationen Service verbessern Softdrinks sowie Soziale Kompetenzen Stehr strategischer Erfolgsfaktor Teilnehmer Test Testverfahren im Überblick Trends vier Kompetenzen Wiesbaden 2006 Wirtschaftspsychologie aktuell 03/2005 zwei

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