Handyortung, geeignet für die Vermisstensuche im alpinen Gelände?

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GRIN Verlag, Aug 1, 2011 - Health & Fitness - 141 pages
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: A, UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik, Sprache: Deutsch, Abstract: Handyortung, geeignet für die Vermisstensuche im alpinen Gelände? Abstract Eignet sich die Handyortung für die Vermisstensuche im alpinen Gelände? Gibt es in Österreich überhaupt einen Bedarf an solchen Methoden und welche Technologien sind dazu im Stande? Untersucht werden auch ob vergleichbare Systeme in Österreich, Deutschland und den USA bereits existieren, und wie diese einsatztaktisch in bestehende Rettungssysteme integriert sind. Die Resultate zeigen verschiedene Wege mit diesem Themenkomplex umzugehen. Dabei werden Fragen nach den rechtlichen Grundlagen und die des Datenschutzes ebenso gestreift, wie auch die Suche nach Alternativen zur Handyortung. Isoliert betrachtet ist zurzeit kein System aus sich heraus im Stande die Rettungskette entscheidend zu verkürzen, zu orten ist außerdem eine gewisse Schnittstellenproblematik bei den einzelnen Akteuren, die viel Raum für Verbesserungen zulassen würde. Somit richtet sich die Forderung einerseits nach geänderten Rahmenbedingungen für die jeweiligen Organisationen, andererseits nach technischen Verbesserungen der Infrastruktur. In einem Bündel an Maßnahmen, hätte die Handyortung durchaus das Potential einen entscheidenden Beitrag gegen den Alpintot zu leisten. Is the localisation of cell phones useful for SAR-operations in an alpine environment? Is there a need for such methods in Austria, and (if yes,) which technologies are useful/of use? The essay examines if there already are such systems in Austria, Germany and the USA and how they are integrated in existing rescue organisations.The results show different ways to cope with this issue. Furthermore, the essay gives an insight into the applicable laws and data protection acts, and searches for alternative options to the pinpointing of cell phones. There is no system which can significantly reduce the length of SAR-operations. Because some interfacing problems are to be found between the protagonists; accordingly, some enhancements could be made. On the one hand there are demands for new parameters in the organisations themselves; on the other the technical infrastructure has to be upgraded. With some specific measurements it is entirely possible that the localisation of cell phones can prevail the death of many persons in the alpine environment.
 

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