Harald Schmidt - Der Abgang: Die Berichterstattung über die Einstellung der Fernsehsendung von Harald Schmidt

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Bod Third Party Titles, 2007 - 68 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Martin-Luther-Universitat Halle-Wittenberg (Inst. fur Medien- und Kommunikationswissenschaften), 84 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissen Sie noch was Sie gerade gemacht haben, als Sie erfahren haben, dass Prinzessin Diana tot ist? Wo waren Sie, als Sie erfuhren, dass Kennedy erschossen wurde? Womit waren Sie gerade beschaftigt, als Sie die Nachricht von den Anschlagen vom 11. September gehort haben? Und was taten Sie gerade als Harald Schmidt seine Kreativpause angekundigt hat? Wie? Das wissen Sie nicht mehr. Also wenn man in den Tagen des Dezembers 2003 die ersten Seiten der Tageszeitungen und Magazine betrachtete, fehlte ein Gesicht fast nie: Das von Harald Schmidt. Als er am 8. Dezember 2003 bekannt gab, dass er eine Kreativpause einlegen wolle und deswegen die Harald-Schmidt-Show 2004 nicht fortgesetzt wird, brach das Feuilleton zusammen. Man raumte seitenweise Platz ein und veroffentlichte Nachrufe, brachte die besten Spruche und Aktionen aus der Show, befragte Prominente, berichtete uber Demonstrationen, recherchierte Hintergrunde, schrieb in Sonderseiten nur uber Harald Schmidt und versuchte somit seine Trauer kundzutun. Keine Zeitung kam am Late-Nighter Harald Schmidt vorbei. Selbst die Financial Times Deutschland veroffentlichte auf Seite eins einen Bericht uber die Unhaltbarkeit des Senders, wenn Schmidt ginge. In dieser Hausarbeit soll die Artikelflut, die uber den Rucktritt Harald Schmidts erschienen ist, selektiert und bewertet werden. Hier wird neben der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Suddeutschen Zeitung und dem SPIEGEL auch die tageszeitung naher betrachtet. Wer hat wie oft berichtet? Worin unterschieden sich die Berichte inhaltlich? Wer hat nach welchem Berichterstattungsmuster was veroffentlicht? Und warum gab es uberhaupt so einen gewaltigen Medienrummel um die Einstellung einer Fernsehsendung.

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