Hares Auffassung über "gut"

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GRIN Verlag, 2008 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 2,0, Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt am Main (Institut fur kognitive Linguistik), Veranstaltung: Wertauerungen und Wertausdrucke, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der wichtigsten Forschungsrichtungen in der Philosophie ist die Metaethik, "welche keine inhaltlichen Aussagen (Neutralitatsthese) uber das sittlich Gute einzelner Handlungen macht, sondern solche Aussagen auf ihre sprachliche Form und ihren erkenntnistheoretischen Status hin untersucht. Der Metaethik geht es um die sprachliche Bedeutung sittlicher Pradikate wie "gut," "richtig," "Sollen," "Pflicht," auch "Handlung," "Gewissen," "Absicht"; sie wird daher auch als sprachanalytische Ethik bezeichnet." . Als wichtigster Vertreter der sprachanalytischen Ethik gilt seit der Veroffentlichung von "Die Sprache der Moral" und "Freiheit und Vernunft" Richard Hare. Der Gegenstand dieser Arbeit ist Hares Auffassung uber "gut" in "Die Sprache der Moral." Untersucht wird dieser Gesichtspunkt aus der sprachanalytischen Sicht. Hare vertritt die Theorie, dass Satze mit Wertwortern im sprachlichen Gebrauch eine besondere Funktion haben, und mehr bedeuten als es im ersten Augenblick scheint. In dieser Arbeit versuche ich die Theorien Hares herauszuarbeiten und diese mit seinen Argumenten zu erklaren. Im letzten Teil sind eigene Gedanken zu Hares Theorien aus einer kritischen Sicht zu finden. Hare geht in seinem Buch "Die Sprache der Moral" auf die Definition von Moore ein, dass es fur das Wort "gut" in moralischen Zusammenhangen keine definierenden Eigenschaften gibt, und erklart, dass diese Rechtfertigung nicht nur sinnvoll ist, sondern auch auf sicherer Grundlage ruht. Er meint, es ist etwas an der Art, in der das Wort "gut" gebraucht wird, das die Art von Position unmoglich macht und fugt hinzu, dass Moore nicht klar sah, was dieses Etwas ist. Aus diesem Grund will Hare Moores Argumentati
 

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