Hausgeldforderungen beitreiben: Erfolgreich vorgehen gegen säumige Eigentümer; Für WEG-Verwalter, Beiräte, Miteigentümer

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Walhalla Fachverlag, Jan 20, 2012 - Law
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Nachlässigkeit und säumiges Handeln geht auf Kosten der WEG-Gemeinschaft Das Wohnungseigentumsgesetz bestärkt die Rechte der Eigentümergemeinschaft gegenüber säumigen Miteigentümern erheblich. Diese Rechtslage ist vielen nicht bekannt; Verwalter müssen vermehrt mit Regressansprüchen rechnen. Praxisnah informiert dieser Fachratgeber, wie Wohnungseigentümergemeinschaften zu ihrem Geld kommen: Hausgeldansprüche: Was muss der Verwalter bedenken? Wann darf der Verwalter einen Anwalt beauftragen, was muss er selbst unternehmen? Wann haftet ein Miteigentümer für die Verbrauchsgebühren anderer? Worin besteht das Risiko der Gemeinschaft, wenn der Verwalter gegen den säumigen Miteigentümer "nach altem Recht" vorgeht? Insolvenzeröffnung gegen Miteigentümer: Was ist zu tun? Die Eigentumswohnung ist verkauft: Was passiert mit offenen Posten? Der Eigentümer ist verstorben: Wer zahlt die Rückstände? Zwangsversteigerung oder Zwangsverwaltung: Was muss der Verwalter beachten? Wie sinnvoll ist die Zwangssicherungshypothek? Ist der Entzug der Eigentumswohnung das letzte Mittel?
 

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Contents

Mehr Rechte für die WEGGemeinschaft
Abkürzungen
2 Das Wichtigste in Kürze
1 Vorbemerkung
2 Warum gibt es Wohnungseigentum?
3 Was ist ein Erbbaurecht?
4 Veräußerung und Verzicht
5 Insolvenz
I TeilWohnungseigentum
6
2 AbschnittGemeinschaft der Wohnungseigentümer
11
14
16
18
19

6 Vollstreckbarer Titel
7 Das Vollstreckungsgericht
8 Die Rangklassen
9 Die Erstreckung
3 Die Änderung des WEG
1 Bisherige Regelung
2 Neue Gesetzeslage zum 1 Juli 2007
3 Bedeutung für die GdW
4 Die Forderungen der GdW
1 Privilegierte Forderungen
2 Vorschüsse und Abrechnungsspitzen
3 Nicht privilegierte Kosten
4 Ersatzforderungen
5 Der Umfang des Privilegs
1 Vorbemerkung
2 Umfang bei Anmeldung
3 Privileg beim Versteigerungsantrag Beitritt
4 Die Einmaligkeit des Privilegs
6 Die Durchsetzung der Forderung
1 Vorbemerkung
2 Die Anmeldung der Forderung
3 Betreiben durch die GdW
4 Die Verteilung des Versteigerungserlöses
7 Die Insolvenz eines Wohnungseigentümers
1 Vorbemerkung
2 Offene Forderungen aus der Zeit vor der Insolvenzeröffnung
3 Die Verfolgung des Absonderungsrechts
4 Offene Forderungen aus der Zeit nach Insolvenzeröffnung
5 Das vorläufige Insolvenzverfahren
6 Freigabe der Wohnung aus der Masse
7 Besonderheiten
8 Der Eigentumswechsel
1 Der Eigentümer veräußert die Eigentumswohnung
2 Der neue Eigentümer erwirbt vom Insolvenzverwalter
3 Die Eigentumswohnung wird zwangsversteigert
4 Der Wohnungseigentümer stirbt
9 Die Zwangsverwaltung einer Wohnung
1 Vorbemerkung
2 Die GdW und der Zwangsverwalter
3 Die GdW will selbst die Zwangsverwaltung betreibenDie GdW will selbst die Zwangsverwaltung betreiben
10 Die Zwangshypothek
1 Die Voraussetzungen
2 Ist das sinnvoll?
3 Rangsicherung durch bedingte Zwangshypothek
4 Formalien
5 Wichtige Besonderheit
11 Die Entziehung der Eigentumswohnung
1 Vorbemerkung
2 Die Voraussetzungen für den Entzug
3 Pflichtverletzung nach  14 WEG
4 Das Verfahren bei der GdW
5 Die Durchsetzung des Beschlusses
6 Der Vollzug des Urteils
12 Verfahrensfragen und Rechtsbehelfe
1 Was die GdW sofort erwägen sollte
2 Das Mahnverfahren
3 Klagen
4 Die Vollstreckung in die Wohnung
13 Beschluss und Antragsmuster
Beschlussvorlage für einen Vorratsbeschluss
Antrag auf Mahnbescheid
Antrag auf Anordnung der Zwangsversteigerung
Antrag auf abweichende Versteigerungsbedingung
Literatur
Stichwortverzeichnis
Stichworte A
Stichworte B D
Stichworte E
Stichworte F H
Stichworte I K
Stichworte L P
Stichworte R T
Stichworte U V
Stichworte W Z
Auszüge aus referenzierten Vorschriften
Wohnungseigentumsgesetz Auszug
21
23
25
27
28
4 AbschnittWohnungserbbaurecht
III TeilVerfahrensvorschriften
46
Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung Auszug
Erster AbschnittZwangsversteigerung und Zwangsverwaltung von Grundstücken im Wege der Zwangsvollstreckung
9
10
13
16
22
25
27
30
43
45
47
52
59
74a
77
128
129
132
133
149
155
156
161
180
BGB Auszug
93
181
246
626
723
928
Buch 5Erbrecht
1961
Titel 2Haftung des Erben für die Nachlassverbindlichkeiten
GVG Auszug
23
73
InsO Auszug
21
28
32
38
41
46
49
54
55
Dritter AbschnittInsolvenzverwalter Organe der Gläubiger
61
88
89
90
108
109
Fünfter TeilBefriedigung der Insolvenzgläubiger Einstellung des Verfahrens
ZPO Auszug
289
294
301
Buch 3Rechtsmittel
690
692
727
750
779
866

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Common terms and phrases

Abrechnungsspitzen Absatz Absonderungsrecht Amtsgericht angemeldet Anmeldung der Forderung Ansprüche Antrag Auszug Bank beantragen Beispiel Beitritt Beschlagnahme Beschluss betreiben dingliche Duldung der Zwangsvollstreckung Eigentümer veräußert Eigentümerversammlung Einheitswert Eintragung entsprechend Erbbaurecht erforderlich Ersteher Fall fällig geworden Fassung gilt Forderung der GdW Freigabe der Wohnung GdW sofort erwägen gemäß Gemeinschaft der Wohnungseigentümer gemeinschaftlichen Eigentums Gericht Gesetz Gläubiger Grundbuch Grundpfandrechte Grundstück haftet Hausgeld Höchstbetrag InsO Insolvenz Insolvenzeröffnung Insolvenzforderung Insolvenzgläubiger Insolvenzmasse Insolvenzschuldners jetzt Kapitel Klage Kosten Kündigung laufenden Beträge Mahnbescheid Mahnverfahren Masseverbindlichkeiten Mieter Monate muss Muster Musterstadt neuen Eigentümer Offene Forderungen persönlich Privileg Privilegierte Forderungen Rangklasse Recht Rechtspfleger Rückstände Satz säumigen Miteigentümer Schuldner Sicherungshypothek sofort erwägen sollte somit Sondereigentum sowie Urteil veräußert die Eigentumswohnung Verfahren Versteigerung Versteigerungsantrag Versteigerungstermin Verwalter Vollstreckbare Ausfertigung vollstreckbaren Vollstreckung Vollstreckungsgericht Vollstreckungsklausel Voraussetzungen Vorbemerkung vorläufigen Insolvenzverwalter Vorschriften Vorschüsse wiederkehrende Leistungen Wirtschaftsplan Wohnungseigentümer Wohnungseigentümer stirbt Wohnungseigentumsgesetz zahlt Zahlung Zahlungstitel Ziffer Zuschlag Zwangshypothek Zwangsversteigerung Zwangsversteigerungsverfahren Zwangsverwaltung Zwangsvollstreckung

About the author (2012)

Günter Mayer, Justizoberamtsrat i. R., war Rechtspfleger beim Vollstreckungsgericht Kaiserslautern und Dozent an der FH Schwetzingen, Hochschule für Rechtspflege. Er verfügt über das Fachwissen und die nötige Erfahrung in allen Fragen der Zwangsversteigerung.

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