Haushaltswirtschaft niedersächsicher Gemeinden vor dem Hintergrund der geplanten Novellierungen des kommunalen Haushaltsrechts

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GRIN Verlag, Oct 22, 2006 - Business & Economics - 117 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Universität Osnabrück, 116 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das öffentliche Haushalts- und Rechnungswesen hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung genommen. Ausgangspunkt dieser Entwicklung war die Entscheidung der Innenministerkonferenz am 11.06.1999 zu einer grundlegenden Reform des Gemeindehaushaltsrechts. Das geltende inputorientierte kameralistische Haushalts- und Rechnungswesen soll hiernach zu einem outputorientierten Ressourcenverbrauchskonzept weiterentwickelt bzw. umgestaltet werden. Nachdem einige Gemeinden im Rahmen von Experimentierklauseln erste Erfahrungen mit den verschieden Konzepten gemacht haben, steht nun die flächendeckende Einführung des neuen Haushalts- und Rechnungswesens unmittelbar bevor. Jedes Bundesland hat bzw. wird eigenständige Regelungen erlassen, so dass das bisherige einheitliche Gemeindehaushaltsrecht im Zuge der Reform aufgegeben wird. Das hier dargestellte neue niedersächsische Haushalts- und Rechnungswesen kann wahlweise ab dem 01.01.2005 von den Gemeinden eingeführt werden. Der Reformprozess muss jedoch spätestens am 31.12.2011 abgeschlossen sein. Diese Arbeit stellt als Einführung das "Neue Steuererungsmodell" dar und untersucht welche Anforderungen an ein modernes Haushaltrecht aus der Principal-Agent-Theorie abgeleitet werden können. Vor diesem Hintergrund wird herkömmliche, kameralistische und das neue doppische Haushaltsrecht dargestellt, analysiert und bewertet.
 

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Abbildung Abschnitt allg Anforderungen Ansatz aufgrund ausgeglichen Ausgestaltung Außerdem außerordentlichen Ergebnisses Auszahlungen bedarfsgerechte besondere Bewertung Brinkmeier 1997a bspw Budäus/Behm/Adam Budgets Bürger Controlling dargestellt Darstellung Doppik doppische Haushaltsrecht Eigenkapitalquote Einnahmen und Ausgaben Ergebnis Ergebnishaushalt Ergebnisrechnung Fehlbetrag Finanz Finanzhaushalt Finanzplanung Finanzrechnung Folglich Gemeinde Gemeindehaushalt Gemeindehaushaltsrechts GemHKVO-E GemHKVO-E sowie GemHVO Gliederung grundsätzlich Häfner Haushaltsadressaten Haushaltsansätze Haushaltsausgleich Haushaltsausgleichsregeln Haushaltsjahr Haushaltskreislaufs Haushaltsplan Haushaltsreste Haushaltssicherungskonzept Haushaltswirtschaft herkömmliche Haushaltsrecht hinaus i.F. Rose i.F. Schwarting i.F. Zahradnik Informationen Informationsasymmetrien insbesondere interperiod equity Investitionen jahr Jahresabschluss Jahresrechnung kameralen Kameralistik kassenmäßigen Abschluss KGSt kommunale Haushaltsrecht Kommunales Rechnungswesen Kommune Kontraktmanagement Kosten Kredite laufenden lediglich Leistungen Lüder Lüder/Hinzmann/Kampmann 1991 mittelfristige möglich muss Neue Kommunale Finanzmanagement Neuen Steuerungsmodell Neues Kommunales NGO-E niedersächsische öffentlichen ordentlichen Pflichtzuführung Prinzipal Prinzipal-Agenten-Theorie Rahmen Ratsmitglieder Rechnungswesen Rücklage Rückstellungen Schwarting 2001 Sicht soll Soll-Ausgaben Soll-Einnahmen sowie i.F. Staatsverschuldung Steenbock 1988 Teilhaushalte Unterschied Vermögens Vermögenshaushalt Vermögensrechnung Verpflichtungsermächtigungen Verwaltung Verwaltungshaushalt verwendet Wirtschaftlichkeit Zahradnik 1997 Ziele zukünftige

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