Hebbels Dramen

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P. Lang, 1998 - 221 pages
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Hebbels Dramen konsequent als geschichtliche Form zu durchdenken, als bürgerlich-abstrakte Subjektbilder, ist der Kern der jeweiligen Interpretationen. Judith markiert den Beginn eines literarischen Materialismus, wie aus dem Ideal der geschichtliche Mensch geworden ist, aus der Jungfrau die Bürgerin. Genoveva wird gelesen als «Bühnenfassung» von Feuerbachs Wesen des Christentums. Auch die Komödien sind Zeitbilder zwischen Revolution und Restauration. Die Nibelungen-Trilogie wird erläutert als Darstellung der Zeit und der Geschichte, der bürgerlichen Gesellschaft des 19. Jahrhunderts.

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Contents

Die Tragödie
9
Judith
16
Genoveva
46
Copyright

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About the author (1998)

Die Autorin: Claudia Pilling ist Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Deutsche Philologie II der Universität Münster.

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