Heinrich Ewald: orientalist and theologian, 1803-1903, a centenary appreciation

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T. Fisher Unwin, 1903 - Biography & Autobiography - 146 pages
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Popular passages

Page 147 - Magic, Divination, and Demonology among the Hebrews and their Neighbours, including an Examination of Biblical References and of the Biblical Terms, New York 1969 (zuerst 1898).
Page 65 - ... the noble enthusiasm with which this dangerous heretic, as he was regarded in England, grasped the small Greek Testament which he had in his hand as we entered, and said : ' In this little book is ' contained all the wisdom of the world.
Page 122 - ... anything like political tyranny. His power of work was almost phenomenal : he would spend the whole day at the Bodleian, moving across to the Camera when the great library closed, sometimes returning there again after a late dinner. Canon Farrar records an incident of this visit of Ewald to Oxford : — ' Ranke and Ewald were both in Oxford in the middle of the Long Vacation. I determined to ask them to dinner together, though I dreaded a little friction between them, of Gottingen versus Berlin,...
Page 81 - Ewald, he (Eichhorn) was not merely a Hebraist but a Semitic philologist, and propagated that sound doctrine of the so-called Tenses which is due especially to that patriarch of Semitic learning, Albert Schultens.
Page 117 - Wohlgeboren von den ersteren ausgeht, ist, da es bei Bopp und Anderen gewissermaassen umgekehrt ist, ein günstiger Fall, der zu neuen Aufklärungen führen wird. Auch in dieser Beziehung wünsche ich Ihrer Universität Glück, Sie nunmehr durch eine feste Anstellung zu besitzen. Ich bitte Ew. Wohlgeboren die Ausführlichkeit dieses Briefs und die fremde Hand, die ich brauche, weil sie leserlicher ist als die meinige, gütigst zu entschuldigen. Erhalten Sie mir Ihr gütiges Wohlwollen und genehmigen...
Page 115 - Indes hätte ich gewünscht, dass Ew. Wohlgeboren sich bestimmter über das erklärt hätten, was Sie nun in den verschiedenen Personen des Pronomen für dieselben charakteristisch halten. Bei der zweiten Person kann man nicht fehlgreifen. Aber die erste lässt mich ganz ungewiss. Der charakteristische Laut der Pronomina scheint mir in allen Sprachen, welche diese Einrichtung haben, leichter aus den Affixen herausgefunden werden zu können, als aus den selbständigen Wörtern. Dass die Affixa sich...
Page 6 - Pusey learned the vastness of the world of modern learning and the standard of work which was necessary in order to explore it. When, in later years, he would say, ' a German professor would think nothing of doing so and so,
Page 115 - Tonlosigkeit*) abgeschliffen haben, ist zwar wahr, aber doch mit Unterschied zu verstehen, und dagegen nicht zu vergessen, dass die selbständigen Pronomina Vorschläge und Endungen bekommen haben, wie das sanskritische aham beweist. Das hindert nicht, dass die längeren Formen doch die älteren sein können, wie Ew. Wohlgeboren von anoki beweisen. Aber die Abkürzung erhält doch in der Regel wohl den wesentlichen Laut, wenigstens so lange er erkannt wird. In anoki deutet doch wohl nicht Alles das...
Page 117 - Modus wirklich charakteristisch bezeichnet und wie im Sanskrit und mehreren Sprachen die erste Person nur im Plural n hat. Im Singular wäre dann an blosser Vorschlag. Aber wenn der Plural verdoppelter Singular ist, so fällt das hinweg. Das einzige Präfixum des zweiten Modus ausgenommen, ist i immer da, wo die erste Person bezeichnet wird. Es scheint also dieser Laut das Wesentlichste derselben. Es scheint mir jedoch nicht, dass das Jod, was hier immer concurrirt, im geringsten hier mit seiner...

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