Heinrich VIII. und die englische Reformation

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GRIN Verlag, 2010 - 140 pages
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Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,7, Universitat Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Heinrich VIII. - machtgieriger Tyrann oder Verteidiger des Glaubens? Seit mehr als 500 Jahren faszinieren Leben und Wirken dieses Monarchen die Menschen. 1521 noch verteidigte Heinrich VIII. die katholische Kirche vehement gegen die aufkeimende Reformation und wurde von Papst Clemens VII. mit dem Titel Verteidiger des Glaubens entlohnt. 1547 aber waren in England die Kloster aufgelost und der Konig stand an der Spitze einer von Rom separierten Kirche. Mit seinem Tode offnete er letztlich der Reformation Tor und Tur. Was war geschehen? Die Achterbahn Heinrichs VIII. religioser Politik sowie die politischen Grunde, die letztlich den Beginn der englischen Reformation bewogen, sollen in diesem Buch dargelegt und erklart werden. War Heinrich VIII. Verteidiger des Glaubens oder tatsachlich nur ein weiterer Tyrann der Geschichte, der machtgierig und gewissenlos vorging um seine Ziele zu Erreichen? Erstmals in deutscher Sprache gibt es damit ein Buch, das die enge Verbindung zwischen der Person Heinrichs VIII. und der englischen Reformation zieht.
 

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Contents

Einleitung
4
Heinrich VIII Aspekte seiner Biographie
17
Der Konflikt mit Rom
32
1532 bis 1534
54
Widerstand
81
Der Mittelweg Heinrichs VIII
87
Heinrich VIII zwischen 1539 und 1547
97
Heinrich VIII und die englische Reformation
108
Quellen und Literaturverzeichnis
125
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