Heinrich von Kleist - Penthesilea: Der Ursprung der Penthesilea und ihre Kritik im Hinblick auf die zeitgenössische Gesellschaft Kleists

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GRIN Verlag, 2010 - 80 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Christian-Albrechts-Universitat Kiel (Institut fur Neuere Deutsche Literatur und Medien), Veranstaltung: Kleist, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1 Inhalt 2. Die Mythologie 2.1 Der griechische Mythos - Penthesilea 3. Die Griechische Tragodie 3.1 Euripides 3.1.1 Medea" 3.1.2 Hippolytos" 3.1.3 Die Bakchen" Exkurs: Der Chor 3.2 Homer - Ilias" 4. Der historische und kultushistorische Hintergrund 4. 1 Lebensdaten 4.2 Politik, Philosophie und Gesellschaft um 1800 4.2.1 Aufklarung und Romantik 4.2.2 Die Franzosische Revolution 4.2.3 Die Inszenierung der Kant-Krise" 4.2.4 Kleist und Rousseau Exkurs: Kleists Frauenbild in der Penthesilea" vs. Rousseaus Frauenbild in Emil oder uber die Erziehung" 5. Kleists Kritik zu Geschichte, Politik und Gesellschaft seiner Zeit - Aufbruch in die Moderne 5.1 Gesellschaftsformen und Geschlechtertypik 5.2 Die Entgrenzung des Individuums 5.3 Auseinandersetzung mit dem klassizistischen Schonheitsideal 6. Anmerkung 7. Literatur - und Quellenverzeichnis 1. Einleitung Die vorliegende Hausarbeit beschaftigt sich mit Heinrich von Kleists Trauerspiel Penthesilea," das 1808 erschien und 1876 in Berlin in bearbeiteter Fassung uraufgefuhrt wurde. Gemass der Entstehungszeit 1806, hat Kleist in dieses Stuck, unter anderem die verschiedenen Literaturstile (Klassik, Aufklarung, Romantik) und Eindrucke der Politik und Philosophie des endenden 18.Jahrhunderts und des beginnenden 19. Jahrhunderts einfliessen lassen. Die Tragodie in Versen enthalt keine Akteinteilung, sie ist in 24 Auftritte untergliedert, was nach Meinung der Forschung hochstwahrscheinlich auf die 24. Gesange der Ilias" von Homer zuruckgeht. Aber Kleist hat fur Penthesilea" nicht nur auf Homer zuruckgegriffen, sondern auch die griechische Mythologie und die griechische Tragodie, besonders die Texte des Euripides, waren von grosser Bedeutsamkeit. P
 

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