Heinrich der Glīchezāre "Reinhart Fuchs": Eine Parodie auf die "Hohe Minne" des Mittelalters

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GRIN Verlag, 2010 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,5, Universitat Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Fuchs in der Literatur - dargestellt als listig, verschlagen und nur auf den eigenen Vorteil bedacht. Er ist hinterhaltig, lugt, betrugt und kummert sich nicht um die Konsequenzen, die sein Handeln fur andere Lebewesen hat. Auch im Gedicht "Reinhart Fuchs" von Heinrich dem Glichezaren wird der Fuchs auf diese Weise prasentiert. Besonders interessant wird in dem Werk die Minnewerbung des Fuchses Reinhart um die Wolfin Hersant dargestellt. Wie wirbt Reinhart um die Angebetete? Wie reagiert Hersant? Und wie gestaltet sich das Verhaltnis zwischen den beiden? Anhand jener Fragestellungen soll das Gedicht "Reinhart Fuchs" in dieser Facharbeit untersucht werden. Berucksichtigt werden soll weiterhin die Idealvorstellung von Minnewerbung zur Entstehungszeit dieses Werkes, um deutlich zu machen, dass der Autor in seinem Gedicht eine Parodie schuf, die sich von der ublichen Minnelyrik abhebt.
 

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