Heinrichs II Aggressive Politik Gegen Boleslaw Chrobry

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GRIN Verlag, 2011 - 60 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Lander - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 1,0, Universitat Leipzig (Historisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Liegt Polen in der Mitte Europas? Es ist freilich zunachst eine Frage der Definition und des Blickwinkels, was die Mitte Europas denn sei. Geographisch gesehen liegt der Mittelpunkt des Kontinents im litauischen Dorf Purnu k s und somit im historischen Gebiet der polnisch-litauischen Adelsrepublik. Die Frage nach der Lage Polens in Europa war unter einer politischen Perspektive seit jeher von Schwankungen gekennzeichnet. Einmal schien das Land weit im Westen zu liegen, dann wiederum war es im festen Griff des Osten und zeitweise befand sich Polen zwischen zwei Welten. Jedoch zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde Polen in der Mitte des Kontinents fest verankert, zumindest nach dem NATO-Beitritt und der EU-Osterweiterung. Nicht immer konnte dieses Thema so national distanziert betrachtet werden, wie es in unseren heutigen Staatensystemen moglich ist. Im fruhen Mittelalter war der polnische Herrschaftsbereich eng mit dem des ostfrankischen Reiches verknupft. Dies ist ein Aspekt, den ich in dieser Arbeit naher betrachten mochte, speziell die Beziehung zwischen Heinrich II. und Boles aw I. Chrobry, dem Herzog von Polen. Da ich versucht habe, mich bei dieser Arbeit stark an der Quellenbasis zu orientieren, halte ich es fur eine Notwendigkeit, mich zunachst mit den wichtigsten Quellen fur diese Zeit in einem Quellenkapitel auseinanderzusetzen. Dem schliesst sich eine allgemeine Betrachtung des Jahres 1002 an, um dadurch die Ausgangslage Heinrichs II. fur die folgenden Jahre besser nachvollziehen zu konnen. Darauf folgt die Darlegung der Reichspolitik mit Boles aw. Letztendlich soll, gemass des Titels dieses wissenschaftlichen Aufsatzes, versucht werden, Grunde fur die aggressive Politik Heinrichs II. gegen Boles aw zu finden. Durch den recht engen Blickwinkel und die geforderte Kurze d
 

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Einleitung
3
Hauptteil
8
Schluss
22
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