Hemingway 'A clean, well-lighted place' - Figurencharakterisierung und Nada-Thematik

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GRIN Verlag, 2007 - 40 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Anglistisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar Hemingway, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ernest Hemingways Kurzgeschichte "A Clean, Well-Lighted Place," die zu den von der Literaturkritik meistbeachteten Werken Hemingways gehort, wurde im Marz 1933 erstmals im Scribner's Magazine veroffentlicht. Sie erschien im Herbst 1933 als Teil der Kurzgeschichtensammlung Winner take Nothing. Uber die Kurzgeschichte, die wohl zu Hemingways gelungensten Werken gezahlt werden kann, sagte Hemingway selbst einmal: "'Another time I was leaving out good was in 'A Clean, Well-Lighted Place.' There I really had luck. I left out everything.'" Dies mag der Grund sein, warum diese Kurzgeschichte, die von einem jungen und einem alten Kellner handelt, die darauf warten, dass ein alter Mann das Cafe verlasst, bei genauerem Hinsehen unerwartete Tiefen aufweisst. Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung der in der Kurzgeschichte auftretenden Hauptcharaktere und deren unterschiedliche Lebenshaltung. Des Weiteren wird die hiermit verbundene nada-Thematik der Kurzgeschichte und der individuelle Umgang der Figuren mit dem nada beleuchtet."

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