Henrik Ibsen: Ein Volksfeind: Ein Theaterstück und seine Rezeption in Spanien

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GRIN Verlag, 2011 - 52 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Ruhr-Universitat Bochum (Romanisches Seminar), Veranstaltung: PS "Anarchismus und Literatur: Federico Urales," Sprache: Deutsch, Abstract: Am 14. April 1893 wurde "Un enemigo del pueblo" ("Ein Volksfeind") in einer kastilischen Version im Teatre de Novetats in Barcelona uraufgefuhrt und war somit das erste Stuck von Henrik Ibsen, das uberhaupt in Spanien gespielt wurde, sicherlich nicht zuletzt deswegen, weil das Stuck den politischen Interessen der Sponsoren sehr entgegenkam. Das kunstlerische Interesse war dagegen zweitrangig. Ibsen hatte zwar eigentlich keine politischen Ziele verfolgt, aber die spanischen Anarchisten (die vor allem in Barcelona stark vertreten waren) sahen in ihm einen Verfechter ihrer Ideen, vor allem, was den "Volksfeind" betraf, in dem einige Passagen zum Radikalismus aufzurufen scheinen. Der "Anarchismus" Ibsens war jedoch in erster Linie ein geistig-intellektueller; es ging Ibsen vor allem um die geistige Freiheit. Mit der vorliegenden Arbeit wurde versucht, dies zu belegen.
 

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