Hispanics in den USA

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GRIN Verlag, Mar 26, 2002 - Science - 12 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,8, Universität Regensburg (Kulturgeographie), Veranstaltung: Seminar: Einführung in die Anthropogeographie - Bevölkerungsgeographie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Einführung Im US-amerikanischen Staatswappen steht auf der Schleife, die der amerikanische Adler im Schnabel hält: „E pluribus unum“, was soviel bedeutet wie „aus Vielem das Eine“. Dieser vielzitierte Leitspruch wurde schon im Jahr 1776 von einem Komitee für das ursprüngliche Staatssiegel vorgeschlagen. Man sieht, wie lange sich die Amerikaner schon mit der Schaffung einer kulturellen Einheit in ihrem Land beschäftigen. Häufig wird die USA auch als „melting pot“, d.h. als „Schmelztiegel“ verschiedenster Kulturen bezeichnet. Inwieweit diese Umschreibung heute noch zutrifft, bzw. je zutraf, ist fraglich, da eine Verschmelzung der unterschiedlichen Einwanderungsgruppen vor Allem durch die räumliche Segregation in der Realität kaum stattfindet. Noch heute verändert sich die Struktur der Einwanderer in den US- Bundesstaaten kontinuierlich, wobei der Anteil der spanisch- sprechenden Bevölkerung an der Gesamt- bevölkerung stark ansteigt. Während er im Jahr 1998 noch bei etwa 11% lag, wird der Hispanic - Anteil, Prognosen zufolge, bis zum Jahr 2050 auf etwa 25% steigen. Wie diese Einwanderungsexplosion zustande kommt und welche Auswirkungen, bzw. Probleme sich daraus ergeben, wird im Folgenden untersucht. [...]
 

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