IFRS 2 - Share-based Payment

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GRIN Verlag, Sep 6, 2006 - Business & Economics - 58 pages
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: sehr gut, Universität Zürich (Institut für Rechnungswesen und Controlling), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In den vergangenen Jahren wurden Mitarbeiter und vor allem das obere Management immer häufiger mittels Optionen und anderen Eigenkapitalinstrumenten vergütet. Ein Grund für die Beliebtheit dieser Form der Vergütung ist eine an die Interessen der Aktionäre ausgerichtete Unternehmensführung. Denn durch die anteilsbasierte Entlohnung soll das Management in eine eignerähnliche Position versetzt werden und somit dem Unternehmen im Sinne der Shareholder-Value Ausrichtung Mehrwert verschaffen. Die Höhe der Vergütungen durch Aktienoptionsprogramme nahmen in den vergangenen Jahren jedoch Ausmasse an, die nicht mit den Aktionärinteressen zu vereinbaren sind. Vor allem die Transparenz litt unter diesem Umstand, da das IASB bis anhin keine Regelungen bezüglich der bilanziellen Erfassung von anteilsmässigen Vergütungen aufwies. Erst im Jahr 2001 widmete sich das IASB dem Thema der anteilsmässigen Vergütung, als sie im Jahresbericht der IOSCO dazu aufgefordert wurde. Im Februar 2004 wurde dann der IFRS 2 Standard publiziert. Nach IFRS bilanzierende Unternehmen haben für Rechnungslegungsperioden, beginnend mit dem 1.1.2005, IFRS 2 anzuwenden. Künftig sollen alle anteilsmässigen Vergütungen zu ihrem Fair Value erfolgswirksam erfasst werden. Dies betrifft jedoch nicht nur Transaktionen mit Mitarbeitern, sondern auch Geschäftsvorfälle mit anderen Parteien, bei denen Güter oder Dienstleistungen gegen Ausgabe von Eigenkapitalinstrumenten erhalten werden. Somit kommt das IASB der Forderung nach mehr Transparenz und einer erfolgswirksamen Erfassung anteilsmässiger Vergütungen nach. Der IFRS 2 Standard ist für nach IFRS bilanzierende Unternehmen für Rechnungsperioden ab dem 1.1.2005 anzuwenden. Anteilsbasierte Entlohnungen für den Erhalt von Gütern oder Dienstleistungen sind erfolgswirksam zum Fair Value zu erfassen. Spezielle Beachtung ist dem Bewertungsansatz zu schenken. Je nach Art des Geschäfts und der gewährten Eigenkapitalinstrumente ist der Fair Value unterschiedlich zu bewerten und zu handhaben. Der Standard beinhaltet zwar genaue und strenge Regelungen, trotzdem bietet er den Un-ternehmen eine gewisse Möglichkeit zur Bilanzpolitik.
 

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Contents

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Common terms and phrases

Abbildung Aktien Aktienkurs Aktienoptionen Aktienoptionspläne anhand anteilsbasierten Vergütungen anteilsmässigen Vergütung Anwendungsbereiche Ausfallrate Ausgabe von Eigenkapitalinstrumenten ausgeübt Ausgleich durch Eigenkapitalinstrumente Ausübung Ausübungspreis B/S-Modell Barauszahlung Barvergütung Beispiel Berichtsperiode beträgt CHF Bewertung Buchung Buchungssätze Dienstleistungen direkt direkt ermittelt Eigenkapital Ende der Vesting erfolgswirksam erhaltenen Güter Ermittlung des Fair Fair Value Fair Value-Ermittlung FASB Fülbier Gegenpartei Geschäftsleitungsmitglieder Geschäftsvorfälle gewährten Eigenkapitalinstrumente gewährter Phantom Options Güter oder Dienstleistungen IASB IASC IFRS 2 Standard inneren Wert International Accounting Standards Jahr Kapitalrücklage CHF Kasse CHF Laufzeit LexisNexis Liability CHF Lösung zu Aufgabe Manager Marktorientierte Marktpreise marktunabhängige Erfolgsziele Mitarbeiter Mitarbeiteraktienoptionen Mitarbeiteroptionen Mitarbeiteroptionsplan Normalverteilung Optionshalter Optionspreismodell Optionstheorie Optionswerts Pellens PriceWaterhouseCoopers Schätzung Schuld Share-based Payment Soll Liability somit Sperrfrist Stock Options strumente talinstrumente Transaktionen Unternehmen bleiben Value der erhaltenen Value der Güter Value der Schuldkomponente verbuchen Verfallstag Vergütungen mit Ausgleich Vergütungen mit Barausgleich Vesting Date Vesting Period Volatilität Volkart Wert der Eigenkapitalkomponente Zeitpunkt der Gewährung Zeitwert Zinssatz

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