IFRS for SMEs im Vergleich mit den Regelungen des UGB: Eigenkapital, Schulden, Rückstellungen

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GRIN Verlag, 2010 - 76 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: Sehr Gut, Johannes Kepler Universitat Linz (Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprufung), Veranstaltung: Seminar aus Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprufung I, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Im Anhang befindet sich ein Vergleich folgender Regelungswerke: IFRS for SMEs, UGB und Bilmog., Abstract: Nach der im Jahre 2002 verabschiedeten IAS-Verordnung, welche alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU verpflichtet, fur alle Konzernabschlusse, deren Geschaftsjahr am oder nach dem 1. 1. 2005 beginnt, die von der EU ubernommenen (endorsed) IFRS anzu-wenden, wurde auch die Forderung nach einer rechtskraftigen, renommierten sowie internatio-nal einheitlichen Sprache in der mittelstandischen Rechnungslegung, vor dem Hintergrund ei-nes globalen Wettbewerbs um die knappe Ressource Kapital, immer starker. Der am 9. 7. 2009 publizierte IFRS for SMEs (International Financial Reporting Standard for Small- and Medi-um-sized Entities) stellt ein eigenstandiges, auf die charakteristischen Bedurfnisse von Klein- und Mittelbetriebe zugeschnittenes, qualitativ hochwertiges sowie freiwillig anwendbares Re-gelungswerk dar. Der IASB hat bewusst auf quantitative Abgrenzungskriterien verzichtet und definiert SMEs wie folgt: SMEs sind nicht offentlich rechenschaftspflichtige Unternehmen (non-publicly accountable entities), die allgemeine Abschlusse (general purpose financial statements) veroffentlichen. Klein- und Mittelbetriebe sind insbesondere Osterreichs Ruckgrat der Unternehmenslandschaft, zumal 99,5 % der Betriebe dem Mittelstand angehoren und davon sogar 82,7 % Mikrounternehmen darstellen. Vor diesem Hintergrund gilt es auf nachfolgenden Seiten das osterreichische Unternehmensrecht dem IFRS for SMEs gegenuberzustellen, Kongruenzen hervorzuheben sowie Diskrepanzen kritisch zu hinterfragen.
 

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Kritische Würdigung und Schlussfolgerungen S
14
Literaturverzeichnis S
22
Verzeichnis der Gesetze S
30
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224 UGB Abs 7.Verbindlichkeiten gegenüber Abschnitt B234 Abzinsung AktG Aktien Aktiva amortized costs Änderung Angaben Anhang anzusetzen approach Aufwandsrückstellungen BAETGE BAIERL Barwert beide Rechnungslegungssysteme BEIERSDORF Berichtsperiode BERTL Beträge Bewertung Bilanz Bilanzgewinn Bilanzstichtag Bilmog Artikel BÖMELBURG Buchwert bzgl Definition und Ansatz dHGB Drohverlustrückstellungen EGGER Eigenka Eigenkapitalinstrument entity Equity erfassen erfolgswirksam Erfüllungsbetrag Eventualverbindlichkeiten Fair Value financial asset financial liabilities financial reporting finanzielle Schulden finanzielle Verbindlichkeiten Folgebewertung folgt geändert Fremdkapital full IFRS GASSNER Gewinnrücklagen Gewinnrücklagen sowie GmbHG grds GRÜNBERGER HAYN Höhe IASB IFRS for SMEs Imparitätsprinzip impliziert Instrument International K./ZWIRNER Kapitalherabsetzung Kapitalrücklagen kumulativ kündbaren Finanzinstrumente langfristigen Mittelbetriebe Mittelstand muss nachrangigsten Klasse Negatives Eigenkapital normiert Obligation österreichische Unternehmensrecht PAWELZIK Personengesellschaften PETERSEN Pflichtangaben Posten Nennkapital provisions Realisationsprinzip Rechnungslegung Regelungen des UGB Restlaufzeit Rücklagen Rückstellungen Rückzahlungsbetrag S./FRIEDRICH S./GRAF WALDERSEE Sachleistungsverpflichtungen SCHMIDT Section 21 sowohl nach UGB stets abzuzinsen stille Reserven UGB Eigenkapital UGB IFRS ungewisse Verbindlichkeiten Unternehmen Unternehmensrecht Verbindlichkeiten gem Verluste vertragliche Vorsichtsprinzip Wahrscheinlichkeit

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