IFRS for SMEs im Vergleich mit den Regelungen des UGB: Eigenkapital, Schulden, Rückstellungen

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GRIN Verlag, Feb 25, 2010 - Business & Economics - 33 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: Sehr Gut, Johannes Kepler Universität Linz (Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung), Veranstaltung: Seminar aus Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung I, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der im Jahre 2002 verabschiedeten IAS-Verordnung, welche alle kapitalmarktorientierten Unternehmen mit Sitz in der EU verpflichtet, für alle Konzernabschlüsse, deren Geschäftsjahr am oder nach dem 1. 1. 2005 beginnt, die von der EU übernommenen (endorsed) IFRS anzu-wenden, wurde auch die Forderung nach einer rechtskräftigen, renommierten sowie internatio-nal einheitlichen Sprache in der mittelständischen Rechnungslegung, vor dem Hintergrund ei-nes globalen Wettbewerbs um die knappe Ressource Kapital, immer stärker. Der am 9. 7. 2009 publizierte IFRS for SMEs (International Financial Reporting Standard for Small- and Medi-um-sized Entities) stellt ein eigenständiges, auf die charakteristischen Bedürfnisse von Klein- und Mittelbetriebe zugeschnittenes, qualitativ hochwertiges sowie freiwillig anwendbares Re-gelungswerk dar. Der IASB hat bewusst auf quantitative Abgrenzungskriterien verzichtet und definiert SMEs wie folgt: SMEs sind nicht öffentlich rechenschaftspflichtige Unternehmen (non-publicly accountable entities), die allgemeine Abschlüsse (general purpose financial statements) veröffentlichen. Klein- und Mittelbetriebe sind insbesondere Österreichs Rückgrat der Unternehmenslandschaft, zumal 99,5 % der Betriebe dem Mittelstand angehören und davon sogar 82,7 % Mikrounternehmen darstellen. Vor diesem Hintergrund gilt es auf nachfolgenden Seiten das österreichische Unternehmensrecht dem IFRS for SMEs gegenüberzustellen, Kongruenzen hervorzuheben sowie Diskrepanzen kritisch zu hinterfragen.
 

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224 UGB Abs Abschnitt B234 Abzinsung Accounting AktG aktuellen amortized costs Anhang Aufwandsrückstellungen BAETGE BAIERL Beck’sches beide Rechnungslegungssysteme BEIERSDORF Berichtsperiode BERTL Beträge Betriebs-Berater Bewertung BGBl Bilanz Bilanzierung Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz Bilanzstichtag Bilmog Artikel BÖMELBURG Buchwert Definition und Ansatz dHGB Drohverlustrückstellungen EGGER Eigenkapitalausweis Eigenkapitalinstrument einschließlich der Änderung entity Equity erfolgswirksam Erfüllungsbetrag Eventualverbindlichkeiten Fair Value financial asset financial liability Financial Reporting Standard finanzielle Schulden finanzielle Verbindlichkeiten Folgebewertung Fremdkapital GASSNER Gewinnrücklagen Gewinnrücklagen sowie GmbHG GRÜNBERGER Handbuch der Rechnungslegung Handelsgesetzbuch HAYN Heft 11 Höhe IASB IASB Hrsg IFRS for SMEs Imparitätsprinzip impliziert Instrument International Financial Reporting Jahresabschluss K./ZWIRNER Kapitalherabsetzung Kapitalrücklagen KMU-Pflichtangaben kündbaren Finanzinstrumente KÜTING liabilities Linde Verlag Wien Mittelstand nachrangigsten Klasse Negatives Eigenkapital Obligation PAWELZIK Personengesellschaften PETERSEN Pflichtangaben Posten Nennkapital provisions Realisationsprinzip Rechnungslegung Restlaufzeit Rücklagen Rückstellungen Rückzahlungsbetrag S./FRIEDRICH S./GRAF WALDERSEE SCHMIDT Section 21 share Small and Medium-sized späteren Änderungen einschließlich UGB IFRS ungewisse Verbindlichkeiten Unternehmen Unternehmensrecht Verluste Verpflichtung vertragliche Vorsichtsprinzip

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