"Ich bin eine Dichterin, ja das weiß ich" - Interpretation von Gertrud Kolmars Gedicht "Die Dichterin"

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Bod Third Party Titles, 2007 - 24 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Spatestens seit der ersten Gesamtausgabe ihres "Lyrischen Werks" im Rahmen der Veroffentlichung der Deutschen Akademie fur Sprache und Dichtung im Jahr 1955 ist Gertrud Kolmar keine Unbekannte mehr. Dennoch ist ihr zu Lebzeiten wie auch nach ihrem Tod der Durchbruch zum Ruhm einer Nelly Sachs etwa versagt geblieben. Johanna Woltmann, Nachlassverwalterin und mehrfache Herausgeberin Kolmarscher Schriften, verweist als Begrundung fur Kolmars geringen Bekanntheitsgrad auf eine "starke abwehrende, abweisende Kraft," die von deren Gedichten ausgeht und "die noch immer eine Art Barriere fur eine groere Publizitat bildet"1. Kolmars Lyrik, ihre mythische Bilderwelten gelten als schwer zuganglich, als schwer einzuordnen. Versuche der Annaherung an die Kolmarsche Lyrik wurden uber ihre Vita, uber die Deutung ihrer spezifischen Bildlichkeit oder auch literarhistorisch einordnend vorgenommen. Auch mein Zugang zu Gertrud Kolmars Gedicht "Die Dichterin" wird sich innerhalb dieser drei Ebenen bewegen.

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