"Ich mach Schluss, mich vermisst ja doch keiner!" - Suizidalität von Jugendlichen als Symptom der depressiven Störung

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GRIN Verlag, 2007 - 48 pages
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Vordiplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Fachhochschule Jena, 69 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Neben Unfallen und Erkrankungen gehort der Suizid bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu den drei haufigsten Todesursachen.Warum aber nehmen sich manche Teenager das Leben? Was geht in ihnen vor? Welche psychische Entwicklung durchlaufen sie, bis sie keinen Mut mehr zum Leben haben? Anhand welcher Signale kann man suizidgefahrdete Jugendliche erkennen? Welche Rolle spielen Familie und Schule und wie kann man dem Suizidverhalten vorbeugen beziehungsweise welche Institutionen beraten und helfen weiter? Diese Arbeit stellt das suizidale Verhalten von Jugendlichen in den Zusammenhang von Depressionen, wobei suizidales Verhalten nicht in jedem Fall durch eine Depression ausgelost wird.
 

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Contents

Einleitung
3
Theorien und Erklärungsansätze zur Entwicklung von Suizidalität
8
Der Zusammenhang zwischen der Suizidalität Jugendlicher und
13
Präventive Maßnahmen zur Verhinderung von Depressionen und suizidalen
27
Zusammenfassung und Fazit 32 Literaturverzeichnis 34 Internetadressen
37
Copyright

Common terms and phrases

Adoleszenz Adoleszenzzeit Aggression Angststörungen Arbeit Begriff Belastung Belastungsfaktoren besonders Bezugsperson Bipolare Störung Bründel Crepet Depressionen und Suizidalität depressive Entwicklung depressive Jugendliche depressiven Störung depressiven Symptomatik DSM-IV Durkheim Dysthyme Störung Eltern Elternteils erkennen Essau Faktoren familiäre Familie Form der depressiven Freud Gefühle Gesellschaft häufig helfen Hilfe Hoffnungslosigkeit Hömmen Hurrelmann Indirekte Suizidankündigungen Individuum Integration Jugendalter Kapitel Kinder bzw Kindern und Jugendlichen klinischen Knapp Kompetenzen könnte Krise Krisenintervention Leben Lebensjahr Lehrer Major Depression meist Menschen Mobbing mögliche Suizidhandlung muss Nevermann und Reicher Nevermann/Reicher Nevermann/Reicher,2001 Notsignale Patricia Pohlmeier präsuizidalen Syndroms Prävention Präventionsprogramme professionelle psychische Entwicklung psychischen Störungen psychodynamische psychosoziale reizbare Ringel Risikofaktoren Robert Steinhäuser Schule Schulverweigerung Selbstmord Selbstwertgefühl sexueller Missbrauch sollten somit sowie Sozialarbeiter soziale soziologische stellt sterben Suizid suizidalen Handlung suizidalen Verhalten führen Suizidalität von Jugendlichen Suizidgefahr suizidgefährdeten Jugendlichen Suizidgeschehens Suizidtendenzen Suizidversuch Symptom der depressiven Symptome einer depressiven Theorie Umwelt unterschiedliche Verhaltensweisen Wedler Weltgesundheitsorganisation wichtigsten Wunderlich Zusammenfassung und Resümee Zusammenhang

Popular passages

Page 14 - Gefühle von Wertlosigkeit oder übermäßige oder unangemessene Schuldgefühle (die auch wahnhaftes Ausmaß annehmen können) an fast allen Tagen (nicht nur Selbstvorwürfe oder Schuldgefühle wegen des Krankseins).
Page 15 - Verstimmung bestehen mindestens zwei der folgenden Symptome: Appetitlosigkeit oder übermäßiges Bedürfnis zu essen Schlaflosigkeit oder übermäßiges Schlafbedürfnis Energiemangel oder Erschöpfung geringes Selbstwertgefühl Konzentrationsstörungen oder Entscheidungserschwernis Gefühl der Hoffnungslosigkeit C.
Page 21 - Über-Ich identifiziert, oder die sein Über-Ich gebildet hat, oder eine Person, die er liebt, ihn, so wie er ist, am Leben erhalten haben will, und das unter allen Bedingungen.
Page 7 - Hierzu müssen die Fähigkeiten der Selbstwahrnehmung, der Selbstbewertung und der Selbstreflexion entwickelt sein. Identität ist das Erleben des sich selbst gleich sein".

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