Ich lenke, also bin ich: Bekenntnisse eines überzeugten Radfahrers

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Heyne Verlag, Jun 8, 2012 - Fiction - 224 pages
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Unterhaltsam, rasant, ungebremst: das Beste aus dem Leben eines überzeugten Radfahrers

Die Leidenschaft fürs Radfahren erwacht in seinem fünften Lebensjahr, als Kai Schächtele merkt: Es geht auch ohne Stützräder! Es folgen das erste BMX, die Sache mit der Straßenverkehrsordnung und die Schwierigkeit, an roten Ampeln anzuhalten, der alltägliche Irrsinn auf Berlins Straßen mit dem Stadtrad, das Durchtreten bis zur Schmerzgrenze auf dem Rennrad. Nicht zu vergessen die existenzielle Erfahrung, einen Platten zu flicken, ein infamer Diebstahl und nach einem kapitalen Sturz die entscheidende Frage: Bin ich jetzt reif für einen Fahrradhelm?

Eine Liebeserklärung an die schönste Art, sich fortzubewegen. Zum Aufsteigen, Durchtreten und Losfliegen.

 

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About the author (2012)

Seine Stützräder verlor er mit fünf Jahren. Seitdem bewegt sich Kai Schächtele, Journalist und Autor aus Berlin, am liebsten auf zwei Rädern durch die Welt. Als Knirps auf seinem BMX-Rad, später auf edlen Rennrädern, klobigen Mountainbikes und eleganten Oldtimern. Er fährt Rad, ohne das Auto zu verteufeln – es ist in den meisten Fällen halt so schrecklich unpraktisch. Er legt beim Radfahren Wert auf Stil, trägt seinen Helm nur, wenn er auf seinem Rennrad durch Brandenburg rast, hat vieles von dem, was er im Leben gelernt hat, erst auf dem alten Ledersattel seines Stadtrads richtig begriffen. Und er ist überzeugt: Radfahren macht glücklich. Davon erzählt er auch in seinem gleichnamigen Blog: radfahren-macht-gluecklich.de.

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