Ideenmanagement bei Krankenkassen

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GRIN Verlag, Jul 18, 2006 - Business & Economics - 22 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel (Fachbereich Gesundheitswesen), Veranstaltung: Qualitätsmanagement, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung sind heute zentrale Erfolgsfaktoren der Unternehmen. So sagte bereits Henry Ford: „Vermögen macht man nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen.“ Wurde früher allerdings die Produktqualität vorwiegend als technisches Problem industrieller Unternehmen gesehen, so hat sich diese Sichtweise in den letzten Jahren grundlegend geändert. Insbesondere durch die verstärkte Tertiarisierung der Wirtschaft wurde Qualitätsmanagement auch ein Thema in Dienstleistungsunternehmen. Dabei wurde jedoch über lange Zeit vernachlässigt, dass Qualität trotz aller technischen Möglichkeiten letztlich vom Menschen geschaffen wird. Das Kreativitätspotenzial der Mitarbeiter ist dabei eine wichtige Ressource, die durch organisatorische Maßnahmen und Anreizsysteme systematisch erschlossen und gefördert werden muss. Wie aber bringen die Unternehmen die Mitarbeiter dazu ihre Ideen preiszugeben? Hier setzt die Theorie des Ideenmanagements an. Die Kreativität der Mitarbeiter wird kanalisiert und durch die Erkenntnis, dass jeder Mitarbeiter zum Unternehmenserfolg und zur Verbesserung der eigenen Produkte beitragen kann, wird die Motivation der Mitarbeiter gestärkt. So soll diese Arbeit aufzeigen, aus welchen Bestandteilen sich das Ideenmanagement zusammensetzt und welche Strategien dabei verfolgt werden. Die Einführung und die Steuerung des Ideenmanagements werden jeweils aus dem Blickwinkel des Qualitätsmanagements dargelegt. Um einen Praxisbezug herzustellen, werden der Aufbau und die Einführung eines Ideenmanagementsystems anhand des Beispiels der XY-BKK erläutert. Da ich dort im Rahmen einer Projektarbeit zur Implementierung eines Ideenmanagements tätig bin, liegt mir dieses Thema besonders am Herzen.
 

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2.1 Begriffsabgrenzungen 2.1.1 Ideenmanagement 2.1.2 Betriebliches Vorschlagswesen 2.1.3 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess 2.1.4 Qualitätszirkel 3.1 Geschichte 3.2 Motivationspsychologische Voraussetzungen 4.1 Die optimale 4.2 Beteiligungs-Nutzen-Portfolio 4.3 Ideensammlung 4.4 Ansätze Anreize Ansätze zum Ideencontrolling Anzahl von Verbesserungsvorschlägen Arbeitsaufgabe Begriff des Ideenmanagements Beteiligung betriebliches Anreizsystem BVW betreiben Christian Hagedorn Dienstvereinbarung Dieter durchschnittliche Prämie Einheit entsprechenden erschlossen und gefördert Feld Frey Führungskräfte gesetzlichen Krankenkassen gibt GRIN Verlag Handbuch Vorschlagswesen hohe Beteiligungsquoten Ideen Ideenmanagement bei gesetzlichen Ideenmanagement im Produktinnovationsprozess Ideenmanagement im Rahmen Ideenmanagement in Deutschland Ideenmanager Instrument japanischen Karola Kosten Kreativitäts KVP und Qualitätszirkel Läge Nutzen des Ideenmanagements Nutzen pro Mitarbeiter Ortlieb Petra Praxis des Ideenmanagement Qualitätsmanagement in gesetzlichen Qualitätsmanagement und betriebliches Rahmen des Ideenmanagements Rahmen des Qualitäts Spahl stehen die Unternehmen Steuerung eines Ideenmanagements Strategien strategischen Ideencontrolling Technologiesprung Total Quality Management Umsetzung in Deutschland Unternehmen die Mitarbeiter Unternehmensstrategie Unternehmer im Unternehmen Verbesserungen Verhältniskennzahlen Voraussetzungen im Unternehmen Vorschlagswesen zum Ideenmanagement Vorschlagszahlen Wolfsburg WWW.GRIN.com XY-BKK Zahl von Vorschlägen

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