Identifizierung, Messung und Steuerung immaterieller Vermögenswerte zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen: Eine anwendungsbezogene Betrachtung im Rahmen des Ressource Based View of the firm

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GRIN Verlag, 2007 - 128 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Unternehmensfuhrung, Management, Organisation, Note: 1.0, Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein, 133 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Explizites Ziel der Untersuchung ist die Darstellung neuer Instrumente fur Unternehmen zur Identifizierung, Messung, Steuerung von und Berichterstattung uber immaterielle Vermogenswerte und ihre Potenziale. Auch soll aufgezeigt werden, wie Unternehmen durch derartige Aktivitaten Wettbewerbsvorteile erzielen. Die Diplomarbeit wurde mit dem 2. Preis des Forderkreises der Fachhochschule Ludwigshafen e.V. ausgezeichnet fur besonders hervorragende und praxisorientierte Arbeiten., Abstract: Was bestimmt heutzutage den Erfolg bzw. Wert einer Unternehmung? Bislang haben sich Firmen bei ihren Bestrebungen zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen und Erhohung des Unternehmenswertes sehr stark auf materielle Vermogenswerte konzentriert. Jedoch haben in den letzten Jahren immaterielle Vermogenswerte, auch Intangibles" genannt, fur Wirtschaftsunternehmen immer mehr an Bedeutung gewonnen. Dies liegt daran, dass Wertschopfungsprozesse zunehmend auf Ideen und Wissen der Mitarbeiter, den Geschaftsbeziehungen zu Lieferanten und Kunden, dem Bekanntheitsgrad einer Firma, der Innovationskraft sowie auf neuen Technologien basieren und als die neuen Erfolgsfaktoren der Unternehmen angesehen werden. Organisationen erkennen, dass diese Werte einen wichtigen aber bislang oft vernachlassigten Wert darstellen. Sie erhoffen sich durch eine starkere Konzentration auf Intangibles einen entscheidenden Vorteil in der Leistungsverbesserung, zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen und zur nachhaltigen Wertsteigerung. Aufgrund dessen haben Firmen zunehmend mehr Aufwand in ihre operativen Leistungsprozesse, wie beispielsweise in F&E, den Aufbau von Kundenbeziehungen und Marken, in Fortbildung ihrer Mitarbeiter sowie in Informationstechnologie investiert, um sich Wettbewerbsvorteile zu si
 

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ABBILDUNG Allokation anhand Anzahl Assets Aufgrund ausgerichtet Ausrichtung Balanced Scorecard beispielsweise beschrieben Bewertungsverfahren Beyond Budgeting Beziehungskapital BILLIGFLUGGESELLSCHAFT Budgeting Budgeting-Modell Budgets Business Cross-Selling Customer Daum Entscheidungen entwickelt Entwicklung erfolgreich Erfolgsfaktoren Erzielung von Wettbewerbsvorteilen EVA/CVA externe Reporting Fähigkeiten finanzielle Firma Firmen Führungskräfte Horvath Humankapital Hungenberg 2001 identifizieren immaterielle Vermögenswerte immaterielle Werte immateriellen Vermögens Implementierung Indikatoren Informationen Innovation Innovationsprozess Intangibles integriert Intellectual Capital Statement Interne Prozess Investiertes Kapital Investitionen Investoren Kapitalkosten Kapitalkostensatz Kapitel Kaplan/Norton 2004a Kennzahlen Kernkompetenzen Kompetenzen Konzept Kunden Kundenkapital Kundenzufriedenheit langfristige Lieferanten Managementprozesse Manager Markt Maßnahmen materiellen messen Messgrößen Messungen Mitarbeiter Modell müssen neue Organisation P./Möller Performance Perspektiven Pfläging Potenziale Produkte und Dienstleistungen Rechnungswesen relevanter immaterieller Ressourcen Return on Investment schnell Scoreboard soll somit sowie Stakeholder stellt Steuerung Stoi strategische Ziele Strategisches Management Strategy Map Struck/Villis Strukturkapital Umsatz unsere Unternehmen Unternehmenskultur Unternehmenssteuerung Unternehmensstrategie Unternehmenswert unterstützen wertorientierte Wertschöpfung Werttreiber Wettbewerbsvorteile wichtige Wissen Wissenskapital Zudem zukünftige zuletzt eingesehen

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