Identifizierung und Analyse branchenspezifischer Werttreiber und Geschäftsmodelle - Teil 1: Analyse der branchenspezifischen Anwendung der IFRS in deutschen, österreichischen und schweizerischen Unternehmen: Analyse der Branchen Automobile, Machinery, Renewable Energies und Utilities, Part 1

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GRIN Verlag, 2009 - 116 pages
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Revision, Prufungswesen, Note: 1,0, Fachhochschule Erfurt, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Es handelt sich bei der Arbeit um ein gemeinsames Projekt mit Harry Liedtke. Wir haben gemeinsam ein theoretisches Grundmodell zur vergleichenden Branchen-, Markt- und Unternehmensanalyse entwickelt (jeweils 1. Kapitel). Wir haben von unseren insgesamt untersuchten 17 Branchen unser Grundmodell auf jeweils 4 Branchen in unseren Diplomarbeiten angewendet. Mein Arbeit hat die Branchen Automobile, Machinery, Renewable Energies und Utilities, Harry Liedtke die Branchen Chemicals, Real Estate, Media und Retail untersucht. Noten der Diplomarbeiten CT 1,0 HL 1,3., Abstract: Mit der Verordnung 1606/2002 der Europaischen Union (EU) vom 19. Juli 2002 uber die EU-weite Anwendung internationaler Rechnungslegungsgrundsatze wurden alle borsennotierten Unternehmen ab 2005 zur Aufstellung ihres Konzernabschlusses nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) verpflichtet. Der verpflichtende Wechsel der Rechnungslegungsvorschriften von den nationalen Regelungen zu den IFRS-Regularien hat folglich umfassende Auswirkungen auf die Bilanzanalyse und deren Instrumentarium. Die bis dato verwendeten Kennzahlen und deren Bezugsgrossen verlieren im Wesentlichen ihre Aussagefahigkeit und sind somit fur die Analyse eines IFRS-Abschlusses nur noch eingeschrankt nutzbar. Vor diesem Hintergrund wurde im Jahr 2005 das Kooperationsprojekt Typologische Bilanzanalyse" zwischen dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband e.V. und der Fachhochschule Erfurt erstmalig durchgefuhrt. Dieses Projekt verfolgte auch im Jahr 2006 das Ziel, branchenspezifisches Bilanzierungsverhalten mit Hilfe erhobener empirischer Daten von 247 borsennotierten Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Osterreich, Schweiz) zu untersuchen. Aus den Projektergebnissen 2006 ergab sich die Frage: Ist es moglich, anhand der erhobenen Daten der untersuchten Unterneh"
 

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15 untersuchten Unternehmen Abschreibungen aktivierte selbsterstellte Software Aktivierung von Entwicklungskosten Aktivseite Analyse der Branche Angaben anhand Anschaffungskostenmodell Anteil Ausweis BBS Kraftfahrzeugtechnik beiden Kennzahlen Bewertung Bilanzierung Bilanzpolitik Bilanzsumme Branche Automobile Branche Machinery Branche Renewable Energies Branche Utilities Branchenanalyse Branchendurchschnitt branchenspezifische branchentypisches Bruttomethode buchhalterische Eigenkapital Cash Flow definierten Bandbreite Deutsche Börse direkten Automobilhersteller durchschnittlichen Leverage-Faktor EBIT-Marge EBITDA-Marge Eigene Darstellung EnBW Ertragslage Finanzierungskosten Finanzierungsstruktur Fremdkapitalkosten Geschäftsmodell gezahlten Zinsen Grafische Darstellung Heidelberger Druckmaschinen Höhe IFRS Immaterielle Vermögenswerte Investitionszuschüssen Investment Properties Jahresabschluss Jahresergebnis jeweiligen Branche Kapitalflussrechnung kapitalinduzierte Erfolgsstruktur Kennzahlen 1a Kennzahlenanalyse langfristige Vermögen Liquidität Mainova Maschinen mehrheitlich Milliarden Euro Nettomethode niedrig operative Liquidität operativen Bereich operativen Cash Flow Peer Group Quadranten Rohstoffen Sachanlagen sechs Unternehmen siehe Abbildung somit sonstigen langfristigen Stelle Stufen der Wertschöpfungskette theoretischen Grundkonzept Unternehmen der Branche untersuchten 15 Unternehmen Vattenfall Europe Vergleich vertikale Integration vier Quadranten Wahlrecht Wassermarkt Werte Wertschöpfungskette der Branche Wertschöpfungsstufe Werttreiber Zinsaufwendungen Zinsbelastungsquote der Liquidität Zinszahlungen zwei Unternehmen

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