Identität als Grundlage menschlichen Lebensgefühls bei Erik H. Erikson

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GRIN Verlag, Jul 8, 2007 - Education - 36 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Hochschule Ravensburg-Weingarten, Veranstaltung: Entwicklungspsychologie, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: „Der Charme französischer Familienpolitik“ lautet die Überschrift eines Artikels in der Zeitschrift „Die Politische Meinung“ vom September 2004 (VEIL). Die „Zeit“ schreibt von Frankreich als „kinderfreundlichster Republik Europas“ (MÖNNINGER 2003). Der Fernsehsender „Arte“ zeigt im Juni 2005 eine Reportage über die französische Familienpolitik und stellt sie als bedürfnisorientiertes Konzept zur hilfreichen Gestaltung einer positiven Familiensituation dar, und im August zeigt sich die SPD im Wahlkampf mit dem Ziel einer Neuorientierung bezüglich des Ausbaus der Familienpolitik in Deutschland. In immer mehr Zeitungsartikeln, Fernsehsendungen und Reportagen zeigt sich ein reges Interesse an der französischen Familienpolitik, häufig verbunden mit dem Wunsch, in Deutschland ein ähnliches System, ähnliche Rahmenbedingungen für Familien zu schaffen. Bevölkerungsstatistiken lassen erkennen, wie die Geburtenrate in Deutschland weiter sinkt, während sie in Frankreich konstant bleibt, ja sogar Tendenzen nach oben erahnen lässt. Bei dem Stichwort Familienpolitik fallen in ersten Assoziationen Begriffe wie „Kindergeld“, „Erziehungsgeld“ und „Mutterschutz“. Doch sind dies die wirklich bedeutsamen Faktoren einer guten Familienpolitik oder spielen noch weitere Punkte eine Rolle? Wie sehen die Rahmenbedingungen für Mütter aus, die in ihren Beruf zurück wollen? Ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich und hat es die französische Frau in dieser Hinsicht wirklich leichter?
 

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