Identitätsbestimmungen in Ingeborg Bachmanns Roman „Malina“

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GRIN Verlag, Jun 13, 2012 - Literary Criticism - 18 pages
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Sprache: Deutsch, Abstract: Ingeborg Bachmann wurde am 25. Juni 1926 in Klagenfurt geboren und gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihr Roman „Malina“ entstand im Rahmen ihrer unvollendeten Trilogie „Todesarten“ und wurde 1971 veröffentlicht. Schon in der Einleitung zu „Malina“ fällt, mit Blick auf die Biographie Bachmanns auf, dass die Protagonistin, eine Ich-Erzählerin und die Autorin den gleichen Geburtsort haben und wie sich im Laufe des Romans herausstellt, auch den gleichen Beruf: Schriftstellerin. Die Literatur in den 70er Jahren der Bundesrepublik Deutschland war geprägt von Neuer Innerlichkeit / Neuer Subjektivität, Ich Erzählungen und Autobiographien, deshalb wird „Malina“ häufig als geistige imaginäre Autobiographie Bachmanns eingestuft. In dieser Hausarbeit wird das Augenmerk besonders auf das Liebesverständnis der Erzählerin und auf die von Männern auf sie ausgeübte psychische und physische Gewalt gerichtet. Ebenso werden die Probleme ihrer Persönlichkeitsfindung beleuchtet.
 

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